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Abschiedsblicke Arne Pahlke, Sommer 1994
Der Vorhang fällt Der laue Windzug wellt und flüstert: So geh’
Verhüllt, verspielt; verklungen der Applaus ins Nichts verpufft
Schaue durch ein geliehenes Visier Schmecke einem faden, müden Duft Seh‘ mich tänzelnd auf dem Spalier mal als Held, mal als Schuft
Scheinwerfer umfassen mich kalt; vereisen mir mein erhitztes Gemüt Und die Einsamkeit, sie lallt bis dass der letzte Ruhm verglüht |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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