Adonis

Adonis wurde in der griechischen Mythologie als schöner Jüngling umschrieben. Und wie man sich denken kann, war dieser Jüngling sehr begehrt. Aphrodite, die Göttin der Liebe, war von seiner Schönheit etwa derart benommen, dass sie ihn über eine längere Zeit in eine Kiste steckte.

 

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Adonis-Statue (Mazarin-Louvre)

 

Irrtümlicherweise wird Adonis von vielen als unvergängliche Schönheit gepriesen. Tatsächlich war er ein semitischer Vegetationsgott, der das Werden und Vergehen in der Natur symbolisieren sollte.

Der Name Adonis wird heute vor allem dann herangezogen, wenn man einer männlichen Person ein herausragendes Kompliment zukommen lassen möchte. So lässt sich zum Beispiel sagen: „Er ist schön wie Adonis“. Auch innerhalb der schwulen Szene und Medienlandschaft taucht dieser Name häufig auf, so z. B. als Titel einer schwulen Zeitschrift.

 

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Adonis und Venus

 

siehe auch unter: Alle schoenen Maenner sind schwul, Eitelkeit, Schoenheit, Schoenheits-Verrueckte (schwule), Werbung & Werbebotschaften, Traumprinzensuche, Szene-Schwule, Schoenheitsoperationen, Objekt der Begierde, Ichbezogenheit & Narzissmus, Marktwert (schwule Szene), Make-up, Modemacher (schwule), Laufsteg-Mentalitaet (schwule)

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