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Am Waldesrand Arne Pahlke, September 1993
Es wächst aus Bergen voll von Leichen; liegen vertrocknete Zweige auf sonderbare Weise am Waldesrand.
Es singen Lerchen aus ihren erstickten Kehlen. Sie singen von Paradiesgärten, von verlorenen Seelen. Und sie klingen wie geköpfte Grillen am Waldesrand.
Es heulen verwunschene Winde durchforstend die Wälder. Sie führen im Schilde, einen Streifzug durch die Felder. Sie sind unaufhaltsam und nah am Waldesrand.
Es formieren sich Stimmen menschgewordener Affen. Wahrhaft Willens, es sich zu vermachen. Dass, was im Verborgenen lag, am Waldesrand. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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