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An einen Freund Arne Pahlke, November 1995
Wenn mich die Ewigkeit holt, mein Freund, dann werde ich endlich wieder zuhause sein. Ich habe mir meinen Tod oft vorgeträumt, in stillen Stunden, ganz allein.
Wer küsst meine hohlen Wangen? Wer trägt mich aus dem Haus? Und wo tritt all mein ungestilltes Verlangen, an welcher Stelle nur hinaus?
Lass mich nicht gänzlich vergehen. Trag’ du mein Wesen in die Welt. Lass die Ewigkeit mich nicht verwehen. Bleib’ mir ein Freund, der mich erhält. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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