anale Inkontinenz

Eine anale Inkontinenz beschreibt die teilweise oder vollkommene Unfähigkeit Kontrolle über seinen Schließmuskel ausüben zu können.

Sozusagen, schöne Scheiße!

Die Bandbreite der analen Inkontinenz reicht vom Verlust kleinster Stuhlmengen bis hin zum "analen Totalausfall", sprich: der Leidtragende wird quasi zum Windelträger.

Eine anale Inkontinenz kann mehrere Ursachen haben. So entsteht sie z.B. durch komplizierte Störungen der Beckenboden-Muskulatur, oft hervorgerufen durch ein sogenanntes Geburtstrauma, das selbstredend nur bei Frauen eintritt.

Weitaus interessanter dürfte an dieser Stelle die anale Inkontinenz sein, die z.B. durch sehr häufiges und/oder extremes Handballing oder noch eher durch regelmäßiges stunden- oder gar tagelanges Tragen eines (sehr weiten) Plugs begünstigt werden kann.  Hierbei kann der Schließmuskel durch die starke Beanspruchung über die Zeit an Elastizität einbüßen; - sprich: er leiert aus und schließt nicht mehr komplett -  beziehungsweise nur noch mit schwacher Spannkraft.

 

in schweren Fällen müssen dauerhaft Windeln und Gummihosen getragen werden

 

Eine Muskelschwäche im Anus kann ein Proktologe feststellen, indem er den Anusbereich abtastet. Ist dies geschehen, lässt er seine Diagnose durch einen Neurologen (Elektro-Myographie) überprüfen und bestätigen. Wahrscheinlich aber hat sich ein Betroffener diese Diagnose schon lange vor seinem Arzt selbst gestellt.

Als Therapiemaßnahmen können gymnastische Übungen (siehe auch unter Hirschübung) durchgeführt werden. In vielen Fällen aber hilft aber nur noch ein operativer Eingriff. Bei einer solchen Operation wird der Dickdarm durch diverse Hilfsmittel am Kreuzbein fixiert. Auch werden in seltenen Fällen aufblasbare Manschetten eingesetzt, die die Funktion des Schließmuskels ersetzen.

siehe auch unter: Fisting  (Handballing), Besudelung & Besudelungsfantasien, Schliessmuskeldehnung,Dildo, Plug, Scat – (Kaviar) Scatspiele,

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