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Androgene Androgene sind die männlichen Keimdrüsenhormone (Testosteron, Adrenosteron), die in den Hoden gebildet werden. Bereits im Mutterleib bestimmen sie das Geschlecht eines Kindes entscheidend mit. Vielleicht verhielt es sich ja bei vielen Homosexuellen so, dass sie im Schoße ihrer Mutter liegend, zu wenig Androgene mit auf dem Weg bekommen haben, um ganz Mann zu sein, aber doch zu viel, um als Frau auf die Welt zu kommen?
So entwickeln sich Mädchen, die während des fötalen Stadiums unter einer extrem hohen Ausschüttung von Androgenen (Androgenitalsyndrom) leiden, im späteren Leben oft entweder zu bisexuellen oder homosexuellen Personen. Androgene sind unter anderem für den männlichen Bartwuchs und die maskuline tiefe Stimme verantwortlich. Außerdem bewirken die Hormone eine ausgeprägtere Muskelbildung als bei Frauen. Zudem wirken sie sich auf das Lustzentrum aus.
siehe auch unter: Androgynie, Effemination,Geschlechtshormone (Sexualhormone),Geschlechtsidentitaet, Geschlechtsorgane (Sexualorgane), Hormonbehandlung, Oestrogen, Potenz, Verweiblichung,Weibisch-Sein & Vermaennlichung, |
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