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Armenien Die politische Situation in Armenien ist sehr labil. Immer wieder flammen soziale Unruheherde auf. Und obwohl im Jahre 1994 ein Waffenstillstandsabkommen geschlossen wurde, ist der Konflikt in Nagorny Karabach noch nicht beendet. Die Grenzgebiete sind vermint und sollten von daher unbedingt gemieden werden. Gleichgeschlechtliche Verbindungen sind in Armenien strengstens verboten und werden mit Haftstrafen (5-7 Jahre) belegt. Nach Kenntnis von Amnesty international sind Folterungen und Misshandlungen in Armenischen Gefängnissen keine Seltenheit. Insgesamt kann die Situation für einheimische Homosexuelle als katastrophal bezeichnet werden.
siehe auch unter: Angola, Afghanistan, Afrika , Algerien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Asien, Aethiopien,Australien, Bangladesh, Berlin, Bahamas, Belgien, Bolivien, Botsvana, Brasilien,Bulgarien, Burundi, Chile, China,Dominikanische Republik, Europa, Finnland, Frankreich, Georgia , Georgien, Ghana, Gran Canaria, Griechenland, Grossbritannien, Hamburg, Holland (Niederlande), Ibiza, Indien, Indonesien, Irak, Irland, Island, Kapstadt, Kenja, Koeln,Kolumbien, Madagaskar, Mexiko, Nordamerika, Zentralamerika, Oesterreich, Pattaya, Rio,San Francisco, Simbabwe, Sydney, Top-Metropolen (aus schwuler Sicht), Uganda, USA, |
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