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Augenbrauen Die Augenbrauen von Männern sind in der Regel dichter und buschiger, als die von Frauen, die zudem schmaler verlaufen. Dieses Naturgesetz scheint für einige Homosexuelle allerdings keine Gültigkeit zu besitzen. Viele zupfen so lange an ihren Augenbrauen, bis diese weibliche Züge erkennen lassen. Wieder andere entfernen sich ihre Brauen auch komplett und ziehen sich nachträglich mit einem Konturenstift zwei geschwungene Striche übers Augenpaar. Dumm nur, dass diese dann kaum Aussagekraft besitzen. So kann das Senken der Augenbrauen nicht mehr als böse oder zornige Geste gewertet werden sondern ein solches "Kasperbrauenpaar" wirkt bei Erregung eher belustigend auf Umstehende. Ebenso drückt das Anheben der Augenbrauen dann weniger Skepsis, Erstaunen, Unkenntnis, Erwartung oder Furcht aus, als dass es vielmehr für Verwirrung beim Gegenüber sorgt. Ganz besonders dann, wenn die "Brauen-Imitationen" asymmetrisch gezeichnet oder verwischt sind.
Aber all dies ist eigentlich harmlos, im Vergleich zum 18 Jahrhundert in England. Zu dieser Zeit ließen sich einige Männer ihre Augenbrauen nämlich durch Mäusefell ersetzen. Hoffentlich habe ich jetzt niemanden auf eine blöde Idee gebracht? Und wenn doch, dann bitte kein eingefärbtes Nagerfell in den Regenbogenfarben.
siehe auch unter: Flirt(en), Anmach- und Abschlepptipps,Augenbrauen Mund, Kuessen, Koerpersprache, Brustwarzen,Haare, Haende, Nase, Haut, Aussehen, Schoenheit, Gerueche,Ohren, Koerpergeruch, Voyeurismus, Zunge & Zungenspiele |
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