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Bärte Der Bart ist das auffälligste sekundäre Geschlechtsmerkmal des Mannes und sprießt bei den Herren der Schöpfung am ehesten um den Mund sowie am Kinn. Danach folgen Hals, Kinnbacken und die unteren Gesichtshälften. Doch obgleich der Bart als ein Zeichen von Männlichkeit steht, ist er beileibe nicht jedermanns Sache. Ganz im Gegenteil. Die Mehrheit der schwulen Männer findet Bärte eher unerotisch. Lediglich der gepflegte Kinnbart (Goatee) kann viele Homos becircen. Der wildwüchsige Vollbart hingegen belegt den untersten Rang der Beliebtheitsskala. Ach ja, der gute alte Vollbart. Früher mag er ja noch seinen Zweck erfüllt haben, z.B. in den Zeiten der Neandertaler. Heute gelten Vollbartträger hingegen eher als Sonderlinge, Müsliesser oder Menschen, die etwas zu verbergen haben; womöglich sogar ein hässliches Gesicht?
Wenn es denn überhaupt ein Bart sein muss, dann bitte schön ein Goatee, ein Drei-Tage-Bart oder einen konventionellen Schnauzbart. Letzterer wird vor allem von Ledertypen, etwa in Anlehnung an das Tom-of-Finland-Idealbild getragen. Aber da selbst die Spezies des Lederschwulen immer mehr vom Aussterben bedroht ist, sind Schnauzbärte bei Schwulen auch immer seltener zu sehen. Und somit baut das glattrasierte Gesicht seine Favoritenstellung unter den „Bärten“ zunehmend aus. Und so ein rasiertes Gesicht sieht meist auch nicht nur jünger aus sondern erscheint dem Gegenüber auch bedeutend kommunikativer. siehe auch unter: Kerl (ein echter Kerl), Koerperbehaarung, Koerpergeruch, Baeren (Chubbys),Achselhoehlen & Achselschweiss, Emanzipation der Maenner, Haar-Epilation, Hormonbehandlung, Schamhaare, Rasur (Koerperhaarrasur) |
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