Ballett & Balletttänzer

In kaum in einer anderen Berufssparte finden sich mehr Schwule als bei den professionellen Balletttänzern. Und so träumen nicht nur die (Prima-)Ballerinas vom großen und starken Mann, der sie auf Händen durch die Welt trägt.

Warum aber ist das so? Und warum existiert das Bild von verweichlichten Balletttänzern?

Ballett bedarf eines gewissen Maßes an Selbstverliebtheit (Narzissmus); eine Charaktereigenschaft, die unter Homosexuellen überproportional vertreten ist. Zudem müssen “Ballerinos” viel  Körper-Sensibilität sowie ein feines Gespür für Ästhetik und Bewegung mitbringen. Auch dies sind Attribute, die sich bei Schwulen gehäuft finden lassen.

Warum aber behaupten so viele Menschen, dass Balletttänzer verweichlicht sind?

Liegt es womöglich am Tragen von Strumpfhosen oder Schläppchen (Ballettschuhe)  oder sind es die grazilen, geschmeidigen (unmännlichen) Bewegungsabläufe?

 

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tanzende “Statue”

 

Tatsache ist: Die Laufbahn eines Balletttänzers besteht aus harter Arbeit und verlangt jenen, die diese Laufbahn einschlagen, ständig körperliche Höchstleistungen ab.

Ein russischer Startänzer hatte diesen Beruf wie folgt umschrieben:  Zum Ballett bedarf es eines eisernen Willens sowie eines biegsamen Körpers, der gewillt ist, sich jeden Tag aufs Neue zu quälen, um sich die Gunst des Publikums zu verdienen, vor allem aber, um den eigenen Narzissmus hinreichend zu nähren.

 

siehe auch unter: Tanz & tanzen, Dichter & Dichtung, Kunst, Laufsteg-Mentalitaet (schwule), Das Bildnis des Dorian Gray, Empfindlichkeit unter Homosexuellen, Eitelkeit, Koerperkult, Neumeier, John, Nurejew, Rudolf, Schoenheit, Magersucht  unter Schwulen, Androgynie

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