Danke, mir gehts gut

Arne Pahlke, August 2008

 

Hey schön, dass du mal anrufst.
Das find ich ja nett
Na, wenn du mich so fragst.
Ja, ich komm aus dem Bett.

Ne du, mir geht es super.
Ich fühle mich sauwohl.
Ach ne, das mit Veronika.
Aus, vorbei und lebwohl.

Du, den Job bei der Bank;
den bin ich jetzt los.

Ach, ich war zu oft krank.
Wie, was hab ich denn bloß?

 

Arne Pahlke (2008)


Du, ich hab da so Depris;
die quälen mich immerzu.
Sie fühlen sich an wie Hundeschiss
Und dann die Angst ab und zu

Nein, ich brauch keine Ärzte;
die kennen sich mit mir nicht aus!
Nein, bei denen krieg ich die Krätze.
Ich bleib lieber Zuhaus‘

Du echt, mir geht es gut.
Mach dir mal keine Sorgen
Mir steht der Tod eben  gut
Ja, tschüss dann bis morgen ...

 

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