Das Malheur

Arne Pahlke, 1994

 

Der Wind weht

und w e h t

und w e h t

und w e h t

und w e h t

mir durchs geföhnte Haar.

Das Malheur

 

Bis das der Wind

sich endlich dreht.

Doch da ist es bereits zu spät.

Und mein Haar ist längst

vom Winde verweht.

 

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