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Das Streben der intelligenten Wesen Mein erstes Gedicht Arne Pahlke, 1981
Lasst uns schnell den Wald begehen, in dem alles, außer Bäume stehen. Tannen, Eichen, Fichten fällen, verarbeiten, und in die Stube stellen.
Lasst uns Industriezentren bauen, wir dürfen der Natur nicht trauen! Zur Beruhigung dann ein Biotop errichten. Der Fortschritt wird es schon vernichten.
Lasst uns den ganzen Regenwald abholzen, anschließend einen Möbelpark hinbolzen. Doch woher dann neues Holz noch nehmen? Scheißegal, es wird schon gehen!
Lasst uns Unweltgifte produzieren und nach Gebrauch in die Dritte Welt transferieren. Unsere Haut bleibt weiß, unsere Weste rein - wir können es nicht gewesen sein!
DAS STREBEN DER INTELLIGENTEN WESEN ist mein erstes Gedicht, welches ich im Alter von 14 Jahren geschrieben habe. Zwar verfasste ich bereits mit circa 11 Jahren so etwas wie Verse, die ich aber anschließend direkt wegwarf. Von diesem Vierzeiler an schrieb ich regelmäßig Gedichte, doch die meisten meiner frühen Werke sind leider verschollen gegangen. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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