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Dem Himmel so nah Arne Pahlke, Oktober 1997
Nicht vom Verbrechen, vom Elend, vom Sterben, nicht von Krankheit, vom allgemeinen Verderben, und auch nicht vom Teufel lässt meine Seele sich drücken - sie sehnt sich, Sonnenblumen für Dich zu pflücken.
Denn nicht nur für sich zieht sie durch die Felder, durchkämmt die Städte, die Himmel, die Wälder, durchforstet das Grün, das Blau, das Rot; nicht nur für sich entlarvt sie den Tod - als den Himmel für Seelen mit Atemnot. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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