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Der Anfang vom Ende Arne Pahlke, August 1993
Abgewrackt, ausgenommen, zerschlissen, zerronnen. Geblendet, verschwommen, betäubt und benommen.
Mein Schöngeist stirbt. Mein Verstand darbt enterbt, den Bereichen, die zerlaufen; den Sinnen, die ersaufen.
Mein Leben hat Schiffbruch erlitten. Die Rettungsboote sind geplatzt. Mir ist alles aus den Händen geglitten. Ich habe die Rechnung ohne Wirt gemacht.
Nun stehe ich zitternd neben mir, versuche mein Ich zu greifen. Doch eine unzähmbare Gier Beginnt, es mir zu entreißen.
Mir ist so kalt, ich friere! Nicht einmal die Sonne wärmt mich mehr. O, Gott, hilf, ich verliere! Nicht alles. Viel mehr!
Etwas verschluckt meine Welt, und sie bricht in sich, zerfällt. schmatzt mit lautem Getöse, so lange, bis mein Ich zerschellt.
Und dichte Nebeldecken rauben mir mein Licht. brechen mir die Sicht.
Was wirft da klaffende Wunden in die schachmatte Nacht? Was hat mich da überwunden, zum Ende gebracht? |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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