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Der Kinder wegen … Arne Pahlke, August 2010
Und die selbsternannten Hüter der Sitten palavern im Dreivierteltakt: „Der Kinder wegen sollte ab sofort keine Gewalt mehr im Fernsehen zu sehen sein! Dafür sind unsere Kinder noch viel zu klein!“ Die von uns verübte häusliche Gewalt reicht doch vollkommen aus. Es reicht doch, wenn Papa und Mama sich annähernd täglich Kleinkriege abliefern – mit oder ohne körperliche Übergriffe, bei denen ihre Kinder wiederholt zum Zuschauen verdammt sind; - und zwar ohne Chance wegzuzappen. Wir, die hinfälligen Alphatiere übernehmen die Verrohung unserer Nachkommen selbst! Wir allein sollten es sie hören lassen, dass Papa ein elendiger und impotenter Versager ist und die Mama eine blöde geldgierige Hure. Der Kinder wegen sollte man im Fernsehen allerdings auf den Gebrauch solch obszöner Wörter verzichten! Wir brauchen mehr Bildungsfernsehen und mehr Supernannys. Wir brauchen mehr positive Energie im Stile von „Einsatz in 4 Wänden“ und „Raus aus den Schulden“. Ja, unsere Kinder sollten sehen, dass am Ende alles gut wird. Und zwar ganz gleich, wie geistig notleidend ihre Eltern auch sein mögen. Die Kinder sollen spüren, dass sie selbst dann, wenn sie in einem total verwahrlosten Haushalt aufwachsen – in der Erziehungsgewalt eines hoffnungslos überforderten Kinderauzuchtpärchens, es immer noch Hoffnung für sie gibt. Ja, mit etwas Glück hilft ihnen eine dieser angedickten Vera-oder-Wittler-Tanten aus dem Fernsehen und schlachtet dabei ihr Leiden medial aus. Ist doch egal, ob man sich dabei zum Gespött der Allgemeinheit macht. Schließlich bekommen doch die allermeisten von denen, die solche Formate schauen, ihr Leben selbst nicht in den Griff. Und Papa und Mama sind ohnehin bereits auf einer Tiefebene der Selbstachtung angekommen, von der aus sie nichts mehr von all dem Spott mitbekommen, der über sie ausgeschüttet wird. Und wir Kinder haben von Geburt an sowieso nichts anderes gelernt, als dass wir lebender Versorgungsmüll sind, über den man sich lustig macht. Und doch regen sich selbst jene Mütter, die sich und ihre Wichte für derartige TV-Formate hergeben, über Dinge auf, die ihre Kinder vermeintlich verderben, obgleich sie ihren Kindern mit der öffentlichen Vorführung ihres Scheiterns bereits selbst den größtmöglichen Schaden zugefügt haben. Davon unberührt krähen sie im Dreivierteltakt: „Der Kinder wegen sollte man nicht über solche Dinge im Internet schreiben. So denken sie doch nur an die vielen kleinen schützenswerten Kinder, die beim Lesen ihrer anstößigen Texte Schaden nehmen könnten. Wenn sie etwa darüber schreiben, wie ein Mann eine Frau oral befriedigt. Nein, ich bin auch nicht zufrieden damit, wenn sie dies in einer verschachtelten Art und Weise schreiben, die für 13 jährige Mädels und Buben in Ordnung ginge. Denn was ist, wenn meine 8 jährige Anne-Katrin auf ihre Seite gerät, wenn ich wie immer keine Zeit habe, mich um sie zu kümmern, weil ich eine dieser primitiven Doku-Soaps schauen muss. Ich plädiere dafür, dass sämtliche Texte im Internet in Zukunft inhaltlich so gestaltet sein müssen, dass auch 6-jährige davon keinen Schaden nehmen. Eben der Kinder wegen!“ Soweit kommt‘s noch!? Der komplette Inhalt des Internets frei ab 6 Jahren. Mit dem lustigen Ronald Mc Donald als Gallionsfigur, der dann aus den surfenden Gören von Fettgondelmuttis Ihresgleichen formt – nämlich lauter adipositöse Kotnascher. Ne, ist doch toll, wenn der neue weltweit operierende Geheimdienst Google in Zukunft nur noch kindertaugliche Suchergebnisse anzeigt. Kein Sex mehr, keine Kriege, keine Schimpfwörter, keine Gewaltvideos – nur noch kuschelige Walt-Disney-Romantik, Barbie-Harmonie und total süße Kätzchenblogtexte. Dass sich erwachsene Menschen davon unberührt dennoch anal penetrieren oder sich gegenseitig ihre Schädel einschlagen und sich täglich als Hurensöhne, Arschficker, Bückstücke und Bitches titulieren, spielt ja keine Rolle. Der Kinder wegen wird all dies in Zukunft im WWW unter dem Teppich gekehrt. Wir machen es, wie es einst die „gute“ Ursela-von-der-chronisch-Leiden angedacht hatte. Vor allem, was irgendwie Böse scheint und den Kindern schaden könnte, hängen wir in Zukunft leuchtend rote Stopp-Schilder. Zu Ende gedacht müsste dann allerdings jeder Erwachsene mit einem Ganzkörper-STOPP-Schild durch die Straßen laufen …eben der Kinder wegen.
Selbstredend sind es nicht nur bildungsarme Eltern, die ständig die Aussage tätigen, dass doch alles allein zum Wohl der Kinder geschehen möge. Man selbst hätte ja gar nichts dagegen, aber eben der Kinder wegen, müsse dieses oder jenes nun einmal so oder so geschehen bzw. unterlassen werden. Der Kinder wegen sollte sich ein Erwachsener z.B. nicht nackt in der Natur sonnen. Das geht einfach nicht! Die Kinder könnten an seinem Anblick Schaden nehmen. Welchen Schaden, dies ist doch letztlich egal! Solch ein Anblick verdirbt die Kinder ganz gewiss auf irgendeine Weise und muss gefälligst unterbunden werden! Der Anblick ihrer oft fettleibigen angezogenen Eltern schadet den Kindern natürlich nicht. An dieses Grauen haben sie sich schließlich mit den Jahren gewöhnt – und werden ja überdies oftmals zu ebensolchen Platzbutterwalzen nachgeformt. Und so viele umsorgende Eltern schicken ihre Kinder doch nicht umsonst in Bibelgruppen, nur damit sie anschließend von einem Anblick eines Nackten in der Natur verdorben werden. Dass der tausendfach schädlichere Einfluss in der Bibelgruppe lauert, will so eine krankhaft engagierte christliche Vorbildmutter mit vergrämten Gesichtsausdruck natürlich nicht einsehen. Und auch schickt eine Mutter dieser Gattung ihre Kinder nicht auf eine Kunstakademie, nur damit diese gleichzeitig im Internet Werke und Einsichten von Menschen vorfinden müssen, die ihre Kinder verderben könnten; - zumindest nach Ansicht ihrer erziehungsberechtigten Haftcremenutzer. Doch tatsächlich wurden Eure kleinen Tümpeltaucher bereits allesamt – und zwar vor allem durch Euch – verdorben und fürs Leben versaut! Ihr selbst habt Eure Balgen missbraucht und Ihr tut es in einem fort! Aber anstatt diesen Zustand zu verbessern, regt Ihr Euch lieber darüber auf, wenn ein Erwachsener vor den Augen Eurer Kinder bei Rot über die Ampel geht. Ich hingegen rege mich darüber auf, dass Ihr Eure Kinder für so unmündig und dämlich haltet, dass diese tatsächlich nicht längst gecheckt haben, wie die Sache mit dem roten Ampelmännchen wirklich läuft. Haltet Ihr Eure Kinder wirklich für so blöde, dass diese Euer ständiges nerviges wachhundartiges Gebelle brauchen? Warum bellt Ihr zur Abwechslung nicht einmal für Euren Nachwuchs, wenn es wirklich angebracht wäre? Warum bellt Ihr z.B. nicht, wenn Eure Liebsten durch falsch vermittelten Lernstoff fürs ganze Leben geschädigt werden oder wenn sie durch eine Gesellschaftspolitik zu Marionetten geformt werden? Warum tut Ihr bloß nichts dagegen, wenn Sie zu einem gut funktionierenden Teil eines krankmachenden Systems geformt werden? Ihr seid schweigender/duldender/wegschauender Teil einer Kindesaufzucht, die bereits kleinen Kinder die Leiter des Ehrgeizes vor die Nase stellt und die ihnen möglichst früh den kranken Keim des Wunsches nach immer mehr Macht und Geld einimpft. Und eben daran messen sich Eure misshandelten Kinder sehr bald selbst und müssen an diesem Anspruch elendig scheitern! Sie scheitern, weil sie Marionetten werden – oder sie scheitern, weil sie keine Marionetten werden wollen. Und wer hilft ihnen dann? Wer schreit dann um ihren Schutz? Wer schreit dann: „So tut doch was, der Kinder wegen?“ Stattdessen schnattert Ihr, wenn Ihr irgendwo im Internet auf einen anstößigen Text stoßt, um dann mit dem Eifer eines Blockwarts den im WWW inzwischen bereits obligatorisch gewordenen MELDERVERSTOSS-BOTTON zu drücken. Oh ja, Ihr seid so heldenhafte und überaus wundgelegene beschämend bescheidene buckelfichtige Scheißeltern! Ihr helft Euren Kindern doch nicht, wenn Ihr irgendwo einen Text löschen lasst, der einfach nur einen Bereich des Lebens beschreibt, wie er ist. Ändert lieber die Welt oder bereitet Eure Kinder wenigstens darauf vor, sie so zu sehen, wie sie ist, - als ihnen bis zu ihrem Eintritt in ihre Pubertät ständig eine scheißheile Welt vorzuheucheln, die es so nicht gibt! Denn dies werden Eure Kinder Euch früher oder später sehr übel nehmen. Eure kleinen schützenswerten Mädchen und Jungen stecken sich ihre Finger in ihren Popo, sobald ihr ihre Kinderzimmer verlassen habt. Ja, und sie riechen anschließend sogar an ihren Fingern. Und da sie dies fast alle tun, dürfen sie dies auch bei mir auf meiner Homepage nachlesen! Ja, sie dürfen auch bei mir nachlesen, dass manche von ihnen gerne ihren Kot oder Urin von den Fingern abschlecken. Und warum sollten sie dies auch nicht lesen? Es ist nichts, was sie verdirbt! Was sie verdirbt, dies sind falsche Regeln und doppelzüngige Moralvorstellungen! Ein kurzer Einwurf, der auf dem ersten Blick für einige Leser nicht direkt zum Thema zu passen scheint: Die auflagenstärkste Tageszeitung Deutschlands machte aus einem Vorfall während einer Ferienfreizeit auf Buren auf Ameland, in der 13jährige Jungen andere Jungen Gegenstände in den Anus eingeführt haben, einen schrecklichen sexuellen Missbrauch und betitelte die „Täter“ in dessen Verlauf sogar als Monster. Doch das grässlichste Monster dieses Vorfalls ist das Schmierenblatt selbst; - und der wahre Missbrauch vollzog und vollzieht sich erst durch die mediale Ausschlachtung! Diese Kinder werden ewig gebrandmarkt sein. Aber eben nicht durch die Tat, sondern durch eine perfide Art von Sensationsjournalismus. Doch BILDen Sie sich selbst Ihre Meinung, meine sehr verehrte Lesergemeinschaft. Aber glauben Sie mir; - diese armen Jungen werden noch als Erwachsene die “arschgefickten” Knaben aus der Ferienfreizeit auf Buren auf Ameland bleiben. In zehn Jahren wird die Sensationspresse etwa nachfragen: „Was ist aus den armen Jungen von einst geworden?“ Es wird sie niemals loslassen! Das eigentliche Böse ist oft nicht das, was man für das Böse hält! Das, was hier z.B. als das Böse beschrieben wird, hätten die Knaben höchstwahrscheinlich nach ein paar Wochen so gut wie vergessen. Doch das, was daraus wohl zunächst hysterischen Eltern gemacht haben und dann die Boulevard-Presse, dies werden die Jungs ihr Leben lang nicht vergessen können! Das ist der echte Missbrauch nach dem vermeintlichen Missbrauch! Ich musste als Junge Urin aus einer Coladose trinken, die mir ältere Jungs hingehalten haben. Und vor 31 Jahren haben drei Monster (eines davon war ich) einen jüngeren Knaben im Schlaf ins Gesicht gewichst. Das fanden wir total lustig. Nicht wenige Knaben taten damals derlei Dinge – nur einst war die Welt zum Glück noch nicht so irrsinnig und hat daraus schlimme sexuelle Missbrauchsfälle kreiert. Wenn die 13 jährigen „Monster“ auf Ameland den anderen Jungs die Flaschen und Besenstile tatsächlich weit und hart in den Anus getrieben hätten, dann hätten diese untrainierten Knabenpopos einen Darmriss erlitten. Aber niemand dieser Jungen musste notärztlich behandelt werden. Komisch oder? Und einen Psychologen brauchen sie nun allein deshalb, weil der Fall öffentlich ausgeschlachtet wurde und weiterhin ausgeschlachtet werden wird. Wenn ich bedenke, was ich allein in Rahmen meiner Doktorspiele vor Vollendung meines 14. Lebensjahres alles getan habe, dann möchte ich gar nicht darüber nachsinnen, was mit mir heute passiert wäre, hätte die BLUT-Zeitung davon Wind bekommen. Vielleicht hätte sie getitelt: „Arne Pahlke – das Monster in Gestalt eines lieblichen Knaben. Droht uns nun der Untergang des christlichen Abendlandes?“ Na, zu schön wär’s gewesen!
Der Kinder wegen drehen zumindest immer mehr Erwachsene komplett durch und fordern ständig neue Verbote. Anstatt die Kinder sich selbst finden zu lassen, versuchen Erwachsene aus allen gesellschaftlichen Schichten eine ekelerregende Moral- und Sittenlehre im Stile eines amerikanischen Vorbildes durchzuboxen, unter dem Vorwand und im Irrglauben, dass dies allein im Interesse ihrer Kinder geschehe. Doch es geschieht vor allem in ihrem eigenen Interesse und aufgrund ihrer eigenen lügnerischen Ideologie(n)! Liebe Kinder, Eure Eltern lügen nicht nur ständig, sondern sie ficken auch ständig miteinander oder aber sie ficken fremd. Was fremdficken ist, müsst Ihr sie selbst fragen – und wenn Sie es Euch nicht sagen wollen, obgleich Sie es höchstwahrscheinlich bereits (mehrfach) getan haben, googelt einfach danach! Ihr dürft natürlich auch lügen! Und Ihr dürft selbstverständlich Nutte und Arschloch sagen, denn schließlich gibt es ja jede Menge Nutten und Arschlöcher auf dieser Welt. Nehmt allein die ganzen Nutten in der Politik. Ja, liebe Kinder, - unsere politische Führung – das sind fast alles Nutten – heuchlerische Gesinnungs- und Wendehalshuren. Und wenn es ums Geld geht, sind Papa um Mama ebenfalls Nutten. Ja, liebe Kinder – das klingt zwar unschön – ist aber so! Und auch Ihr werdet später höchstwahrscheinlich irgendwo als (zumeist) schlecht bezahlte Teil- oder Vollzeitnutten enden …und viele von Euch werden sogar blöde Arschlöcher. Glaubt mir, dafür werden nicht zuletzt Eure Eltern schon sorgen. Doch bis es soweit ist, werden Papa und Mama noch auf Euch aufpassen, so wie dressierte Vorsteherhunde. Sie werden Euer Umfeld für Euch nach Dingen abschnüffeln, an denen Ihr vermeintlich Schaden nehmen könnt. Da aber viele Mamas und Papas längst selbst zu dummen Arschlochnutten mutiert sind, wissen sie leider überhaupt nicht mehr, was man …der Kinder wegen – überhaupt noch verbieten sollte und was nicht. Was man gegen all dies tatsächlich unternehmen müsste, hätte ich Euch zwar gerne noch geschrieben; kann dies aber leider nicht tun …eben der Kinder wegen! |
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Chris08, 5 August 2010 - Krasser Beitrag und fast vollständig zustimmungswürdig. Wenn Du einmal loslegst, dann richtig! Und mutig. Ich glaube, ich werde das Thema mal aufgreifen. Aber erstmal danke für den Gedankenanstoss.Und jetzt werde ich auf den Meldebutn klicken :)) LilyOfTheFields, 16 September 2010 - Verstehe ich das richtig – Du hattest so viel Spaß an den lustigen Spielchen Deiner sogenannten Freunde, dass Du nicht zu Deinen Eltern gegangen bist? Oh, gut für Dich… ich kann dazu nur sagen, dass ich schon an weniger phantasievollen Spielchen meiner Mitschüler gescheitert bin. Aber klar, ich war auch eine Memme. Aber nur mal angenommen, jemand findet diese Spielchen genauso wenig komisch wie ich sie damals fand, und geht damit zu seinen Eltern – ist es dann nicht deren Pflicht, etwas zu tun? Oder was sollen sie sagen – stell Dich nicht so an, das machen doch alle? So IST die Welt nun mal? Na super – wenn das die Einstellung der Eltern ist, dann hätten sie besser verhüten sollen, bevor sie ein Kind in diese Welt setzen.Diese Geschichten auf Sylt und Dingsda.. Ameland... sind doch schließlich nur rausgekommen, weil jemand das Ganze eben nicht so toll und hinnehmbar fand. Und genug Vertrauen in seine Eltern hatte, um mit ihnen darüber zu reden. Mit der Presse hast Du natürlich recht – die schlachten das richtig aus. Vermutlich geben die Politiker gerade nicht genug geistigen Dünnsinn von sich, den sie stattdessen nehmen können. Aber ich hoffe doch sehr, dass sie keine Namen schreiben, oder?Dann ist das Ganze morgen schon wieder vergessen. Na, und was Deine Aufforderung an uns Eltern angeht, die Welt besser zu machen – ja, verdammt noch mal, ich versuch’s ja. Aber die Welt ist bevölkert mit MENSCHEN, und die wollen sich einfach nicht besser machen LASSEN.Also tu ich, was ich kann, eben zumindest unsere eigene kleine Welt hier einigermaßen in Ordnung zu bekommen. Keine Ballerspiele ab 16 für den Zehnjährigen, weil ich weiß, er träumt dann schlecht, und was unter dem Kopfkissen des 14-jährigen liegt, das will ich gar nicht wissen. Und wenn sie dann, wenn sie Probleme haben, zu mir kommen, dann hab ich alles richtig gemacht! Anonymous, 17 März 2011 - mir gefällt was ich hier lese. Es spiegelt das wieder, was ich in meinen 19 Jahren bis jetzt erlebt habe vollkommen wieder. Es ist irgendwie erfrischend zu lesen das ich nicht die einzige Gestalt bin, welche das Wachhundsein und die daraus Resultierenden Folgen in jeder Form und Farbe zu spüren bekommen habe. Ich arbeite noch daran ein MENSCH zu werden. Ich möchte mich an dieser Stelle für solche Beiträge bedanken; Es gibt mir Mut, dass es noch Menschen gibt die solche Dinge aussprechen. Danke |
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