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Der Sinn des Lebens Arne Pahlke, März 2006
Als ich heute früh auf der Toilette saß und mir die verdauten Nahrungsreste des Vortages herauszupressen gedachte, da sah ich ihn plötzlich ganz deutlich vor mir, den Sinn des Lebens. Ich spüre ihn in mir, erkannte mit jeder Faser meines überpräsenten Bewusstseins diese fordernde Kraft, die aus mir herauswollte.
Ich spürte diese urgewaltige Wärme, die mich von innen her ausfüllt, die alles Leben und Vergehen beinhaltet. Und plötzlich, da fielen alle Lasten von mir ab. Dankbar schaute ich an mir hinab. Und dann ich sah ihn ganz unscheinbar zwischen meinen Beinen liegen, den Sinn des Lebens.
Welch fortzuspülende Erkenntnis! |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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