Dick(e)

Die Schizophrenie unserer Gesellschaft zeigt sich u.a. darin, dass sie einerseits übergewichtige Menschen produziert und andererseits den Schlankheitswahn als Schönheitsideal diktiert. Und so fühlt man(n) sich hin- und hergerissen zwischen dem Lifestylegedanken, der uns einen fettlosen, sehnigen Traumkörper nahelegt, oder der permanenten Versuchung, die uns allerorts dazu verführen will, massenweise Kalorienbomben in unsere Magengrube zu pumpen.

 

Bauch eines fettleibigen Mannes

 

Doch wehe dem schwulen Mann, der dieser Verlockung nachgibt! Denn ein dicker, homosexueller Mann hat es im Vergleich zu seinem heterosexuellen Pendant noch schwerer, da in der schwulen Welt dicke Männer kaum nachgefragt werden. Und dies umso weniger, wenn diese sich überdies erlauben, alt zu sein.

Wer möchte, der lese hierzu meinen (etwas sarkastischen) Text auf den Hauptseiten dieser Homepage: Das Leid der dicken alten schwulen Männer

 

 Hier vier goldene Regeln für eine anhaltende Gewichtsredukion:

  • 1.) Man kann nur dann dauerhaft an Gewicht verlieren, wenn man sich während des Abnehmens wohl fühlt!
  • 2.) Nicht Kalorien sondern der Fettgehalt eines Lebensmittels sorgen für überschüssige Pfunde!
  • 3.) Man muss sich häufiger mit stärke- und ballaststoffreichen Nahrungsmitteln, also mit sogenannten Kohlenhydraten versorgen. Diese sind oftmals fettarm und stark sättigend.
  • 4.) Für ausreichende Bewegung sorgen

 

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siehe auch unter: Bauch & Bauchansatz, Alle schwulen Männer sind schwul, Schönheit, Körperkult, BBB, Selbstwertgefuehl & Selbstachtung, DickeBaeren (Chubbys),Aussehen, Bach, Dirk, Schoenheitsoperationen, Effemination, Schoenheitsoperationen, Ernaehrung (für eine gute Figur), Marktwert (schwule Szene), Waschbrettbauch, Teddybaer, Oberflaechlichkeit (schwule Szene),Objekt der Begierde, Aussehen

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