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Die kalten Räumlichkeiten „gewidmet“ demNew Man am Nobistor Arne Pahlke, August 1993
Am Ort des Abgangs gibt es Tag für Tag die gelöste Maximalchance.
Die kalten Räumlichkeiten bieten beklemmende Befindlichkeiten. Eintritt für Verzauberte und Bi-Naturen, die dann lauernd auf den Fluren stumm suchen, sich folgend oder schmollend aneinander vorüberziehen.
Gestalten, die in schwarze Winkel schleichen, um Gehärtetes schweigend zu erweichen.
Gierig erfassen sich die treibenden Massen, um ihr Begehren zu nähren, welches in ihnen brennt, sich vollsaugt und ungehemmt sich aufbaut.
Um hier den Ballast rauszupumpen, den Mastpfahl einzuschrumpfen.
Mann will Nähe spüren und Säfte empfangen. Mann hurt hinter Türen in wilder Geilheit verfangen.
Es betören dich Hände, die im Dämmerschein walten Und sie löschen auch Brände, die nach geübter Berührung erkalten, inmitten der verbrauchten Luft, die so gut tut.
Monitore reflektieren rasche Akte und Abgänge im Sekundentakt. In den dunklen Zellen warten Nackte, die Mann vorher selten fragt.
Sich schweigend sie nimmt, sie benutzt, sie sich trimmt, und beschmutzt.
Und dann fortgeht, ohne jedes Wort, denn alles vergeht an diesem Ort.
Nur die Sehnsucht nicht, die sie alle hier her treibt. Und diese kalte Licht das sich dir einverleibt.
llese auch meinen Informationstext über Sexkinos
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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