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Dolce & Gabanna Der Venezianer Stefano Gabbana kann sich einer großen schwulen Käuferschar sicher sein. Und diese ist bereit für Textilien aus dem Hause Dolce & Gabanna (sehr) tief in die Tasche zu greifen. Und ganz nebenbei laufen alle kostenlos für D&G Werbung, prangt der Markenname doch unübersehbar groß auf vielen der Produkte aus diesem Hause. Die Strategie, nämlich das Label stets gut sichtbar auf den Produkten anzubringen, hat D&D gewissermaßen auf die Spitze getrieben. Und diese Strategie folgt der Erkenntnis: wenn ein Kunde sich schon zu völlig überhöhten Preisen einen Prestigeartikel kauft, so will er wenigstens, dass seine Mitmenschen auf den ersten Blick erkennen, was er sich da zu leisten imstande ist.
Die Modemarke Dolce & Gabanna gibt es erst seit 1985. Neben Trendsetterkleidung fertigen die Designer des Hauses auch Brillen, Bademoden, Krawatten und Leder-Accessoires. Weiterhin ist eine sündhaft teure Pflegeserie dazugekommen, wie es auch nicht anders zu erwarten war. siehe auch unter: Werbung & Werbebotschaften Aktfotografie, Modemacher (schwule)Unterwaesche, Dolce & Gabanna, Enthaarungscremes, Eitelkeit, Gaultier, Jean-Paul, Haare, Handschuhe (diverse), Joop, Wolfgang, Konsumverhalten Homosexueller, Schoenheit, Schottenrock, Taille |
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