Dyba, Johannes Dr.

(15.09.1929 - 23.07.2000); -  ein Fürsprecher der Homosexualität war dieser Mann gewiss nicht. Wie kein zweiter deutscher Bischof hatte Dyba seine negative Ansicht über homosexuelle Männer kundgetan, hat sich über ihre (seines Erachtens) unchristliche Neigung und ihren unreinen Charakter ereifert und dabei häufig die wildesten Behauptungen und Beschimpfungen vom Stapel gelassen.

So sprach er sich eindeutig für die Verweigerung der Aufnahme Homosexueller in den Priesterstand aus. Unter anderem mit der Begründung, dass nur solche Männer zu Priestern geweiht würden sollten, die auch das Zeug zu gesunden und guten Familienvätern hätten. Und ganz allgemein unterstellte er Schwulen, dass sie "regelmäßig pädophil seien" oder sich mit "importierten Lustknaben" versorgen.

 

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Der Teufel trägt viele Namen

 

Der Bischof sprach im Zusammenhang mit der Homosexualität sogar von einem "fatalen Schritt in die Degeneration".

Gott, hab ihn selig und möge ihm in Jenseits gelingen, was ihm in Diesseits nicht gelungen ist, nämlich Toleranz und Achtung gegenüber allen Seelen aufzubringen.

 

siehe auch unter: Priester (katholische), Kirche (katholische), Spiritualitaet (spiritueller Weg), Gott, Taoismus,Vatikanstadt, Suenden, Psychiatrie und Homosexualitt, Geschichte der Homosexualitaet, Dyba, Johannes Dr,Exodus International Organisation, Demut, Beschimpfungen & Beleidigungen (antischwule)

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