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Fantastilliarde Der einzige Mensch, dessen Privatvermögen auf eine Fantastilliarde geschätzt wird, ist eine Ente. Und dieser gewiefte Entenbraten heißt Dagobert Duck und lebt in Entenhausen. Und in diesem eigentlich friedvollem Ort verteidigt er seinen unfassbaren Reichtum mit allen ihm zur Verfügung stehenden (legalen und illegalen) Mitteln, so wie es fast alle superreichen Gockel auf dieser Welt tun. Um sich vor Augen zu führen, wie stinkreich Dagobert Duck tatsächlich ist, muss man wissen, dass es allein für eine Fantastillion, die wiederrum nur den tausendstel Teil einer Fantastilliarde ausmacht, nicht weniger als 1000 x 1000 Milliarden Euro braucht. Eine schier illusorische Menge an Schotter, nicht wahr? Doch, was ein Onkel Dagobert kann, das können wir schon lange, dachten sich der Schwarze Mohr Obama, Schweinchen Merkel, Pinocchio Sarkozy und der Rest der Kapitaldiener-Puppenkiste und so schnürten sie ein entartetes Billionenrettungspaket nach dem anderen. Und nun strickt der Friedennobelpreismohr Obama an einer ersten gemeinsamen Staatsanleihe, dem “Welt-Comic-Bond”. „Großartige Idee, Schwarzes Möhrchen! Damit retten wir sämtliche Panzerknackerbanken dieser Welt“, grunzt das Mobbel-Merkelschweinchen und überreicht Kater Karlo Ackerman und den anderen Gaunern schwanzwedelnd eine weitere Billion Euro, um die umsatzgeschwächten europäischen Banken zu stützen, damit diese auch im nächsten Jahr pünktlich die Manager-Bonis auszahlen können. “Doch all dies geschieht auch zum Wohl der Bürger”, quakt der allseits unbeliebte Stock-im-Arsch-Enterich Klaas Klever Westerwelle: “Denn solange wir weiter Muppet-Show mit eurem Geld spielen, braucht sich niemand von euch mehr die teuren Lustigen Taschenbücher kaufen. ® Arne Pahlke |
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Shaun ,7. Dezember 2011 - Übrigens, die Entengeschichten sind ungefähr das letzte verbliebene, was man noch regelmäßig lesen kann. Und wenn man das ab und an mal tut, weil sich im näheren Lebensumfeld praktischerweise die entsprechenden Taschenbücher aufhalten, stellt man fest, dass das entweder keine Kinderbücher mehr sind, oder die Kinder heute irgendwie anders sind. Erstaunlich, wie viele der Geschichten, vor allem die mit Dagobert, politisch geworden sind. Dass die Namen der epic fail Wirtschaftseliten da durch den Kakao gezogen wird ist nur der Anfang. In einer Story wird Onkel Dagobert zB von einem leicht beknackt wirkenden Investmentberater namens Ackerbub gründlich abgezogen... honi soit qui mal y pense... Wortmutation: Hallöchen! Die Lustigen Taschenbücher gehörten in meiner Kindheit zu meinen Lieblingslektüren. Vor einigen Monaten fiel mir ein aktuelles Lustiges Taschenbuch in die Hand und ich war ebenfalls sehr erstaunt darüber (und auch betrübt), wie sehr sich die Geschichten innerhalb dieser Bücher gewandelt haben und leider auch die Sprache. Sollte ich mal wieder den Rappel kriegen, ein Lustige Taschenbuch lesen zu wollen, dann nur eine der alten Ausgaben – und dann wohl am liebsten eines mit Donald Duck als Phantomias |
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