Menschen gehören verboten!

VEGANER

Veganer sind in der Regel charakterlich höchst unappetitliche Kreaturen. Und diese innere Unappetitlichkeit paart sich häufig mit einem kränklich verhärmten Aussehen, das beim Betrachter eine Mischung aus Mitleid und Ekel hervorruft.

Ein Veganer verzichtet bei seiner Ernährung nicht nur auf den Konsum von Fleisch, sondern er steigert sich in einer maßlosen Gutmenschenweise so sehr in seine ideologische Idiotie hinein, sodass er letztlich sogar auf Milch, Eier, Gelatine und Honig verzichtet. Und all diese Verzichte reichen einen richtigen Veganer immer noch nicht aus.

Nein, so ein barmherziger Gutmensch-Veganer mimt voll einen auf Jesus und leidet und verzichtet scheinbar für den Rest der mörderischen Menschheit mit. Also trägt ein Veganer auch keine Wolle und kein Leder, weil ja für all diese Dinge diese supersüßen knopfäugigen Tiere ausgebeutet und getötet wurden.

Und wenn er beim Fahrradfahren eine Eintagsfliege verschluckt, macht er sich wochenlang Vorwürfe und weint sich in den Schlaf. Und er vermeidet es, über  diesen Vorfall mit anderen Veganern zu reden; - weil er Angst hat, das diese ihn aufgrund dessen ausgrenzen könnten. Auch mögen manche Veganerin nicht am Hodensack ihres Partners lecken. Zu sehr erinnert sie dieser Vorgang an tierische Eier und die bestialische Massentierhaltung.

Nun, am Ende soll jeder nach seiner Idiotie glücklich werden. Und jeder soll verdammt nochmal (nicht) essen, was er (nicht) will! Und wenn sich jemand überwiegend von seinen eigenen Popeln ernährt, so sollte uns dies auch egal sein.

Dass die meisten Veganer weiblich sind, muss hier wohl nicht speziell erwähnt werden, denn insbesondere Frauen neigen ja bekanntermaßen zu essgestörtem Verhalten. Und deshalb könnte es sich beim Veganismus am Ende möglicherweise lediglich um eine Sonderform der Bulimie handeln.  © Arne Pahlke

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