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Effemination Effemination heißt ins Deutsche übersetzt soviel wie Verweichlichung und meint die Verweiblichung bei Männern, die entweder körperlich-anlagebedingt ist oder auch als Folge einer Entwicklungsphase angesehen werden kann. Symptome einer körperlichen Effemination sind u.a. eine Zunahme der Fettpolsterung, weichere Muskulatur, geringerer Bartwuchs und eine hohe (weibliche) Stimmlage.
Insbesondere fettleibige Männer neigen zur Herausbildung einer körperlichen Effemination – u. a. begünstigt durch Abnahme des Testosteronspiegels. Symptome einer (bewusst) herbeigeführten Effemination durch Verhaltensänderung – also den Wunsch Rechnung tragend, wie eine Frau sein – z.B. durch weiche, feminine Bewegungen oder eine hellere Stimme. Und wenn man eine solche Effemination mit der männlichen Homosexualität in Verbindung bringt, ist man schnell dabei sie als Tuntengehabe zu bezeichnen.
siehe auch unter: DWT – Damenwaeschetraeger, Achnutschik, Androgynie, Androgene,Oestrogen, Hormone, Pubertaet, Husten & Huesteln, Allueren (schwules Gehabe), Geschlechtshormone (Sexualhormone), Geschlechtsidentitaet, Geschlechtsmerkmale, Geschlechtsangleichung (Geschlechtsumwandlung), Verweiblichung, Baeren (Chubbys), Baerte, Stimme (schwule), Testosteron, Tunte, Zicken & Tucken |
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