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Eifersucht sucht Sehnsucht
Eifersucht sucht Sehnsucht. Sei mir nicht böse, aber ich misstraue dir. Denn wohin du auch gehst, du gehst immer einen Schritt zu weit! Und musst du denn überhaupt wo hingehen? Bin ich dir etwa nicht genug? Ich mein’ ja nur. Tu, was du nicht lassen kannst, aber lass mich dann gefälligst in Ruhe! Ach, weißt du was? Mach doch, was du willst! Nur, du darfst nicht etwa annehmen, dass ich das alles noch länger einfach so hinnehme. So etwas kannst du mit einem anderen machen, aber nicht mit mir! Nein, mit mir nicht mehr! Geh’ weg! Komme von mir aus niemals wieder her! Viel Glück auch! Was soll das? Warum gehst du? Bleib’ hier! Ich brauch’ dich! Ich lieb’ dich doch! Ist dir wohl egal, oder? Beweise mir bitte endlich einmal deine Liebe! Du liebst mich doch, oder etwa nicht? Da stimmt doch etwas nicht? Mach’ mir nichts vor; ... ich gehe dem nach! Wonach hältst du Ausschau? Wer ist es? Was soll das? Mach’ was! Ach was, lass es sein! Lass mich allein! Du liebst mich ja sowieso nicht! Denn keiner liebt mich! © Arne Pahlke, April 1996
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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