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Ein Leben ohne Tod - Sri Aurobindo Arne Pahlke, 1991
Sri Aurobindo, das „schweigende Mysterium“, lag in Mutters Schoss, in einer ihn wärmenden Dimension.
Er ließ ES mit sich geschehen, hat sich von allem Ballast befreit; und wurde so ein Ruhender seiner Zeit.
Die Knospe der Erkenntnis blühte in ihm auf, und hob es ihn in höhere Sphären hinauf.
Er hat mit dem Bestreben gelebt, den Sieg über den Tod zu erlangen. Doch auch er blieb Zeit seines Lebens als Sterbender in seinem Körper gefangen.
Erst Substanzlos erscheint er wahr und klar, erst befreit von der Last des irdischen Inventars.
Und nun erhellt die Erde, das neues Leben werde.
Gedanken zum gleichnamigen Buch „Das Leben ohne Tod“ Satprem mit Luc Venet |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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