Ein Meer voll Liebe

Arne Pahlke, Frühling 1994

 

Deine Worte

sind die Hoffnung

in meinem endlos weiten Tränenmeer.

 

Deine Berührungen

dringen in alle Tiefen.

Sie sind ein Zauberhauch

stiller Verführungen.

 

Howard Pyle (1853–1911)

 

Deine Liebkosungen;

o, wundersame Stille.

Sie durchbrechen

ganz zärtlich meine Hülle.

 

s a n f t

 

So sanft,

dass es mich davon treibt

und meinen strömenden Leib

auf Wellen trägt.

 

Deine feuchten Küsse

sind wie reißende Flüsse,

die in mich fließen

und einen Sprudel

voll von Leidenschaft

in mir

vergießen.

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