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Engel der Nacht Arne Pahlke, März 1998
Bist du ein Engel der Nacht, Und auch wenn deine Liebe Leiden schafft, ich nehme sie in Kauf.
Ich weiß, du bist nicht von dieser Welt, kehrst schon bald in die deinige zurück. So bist du ein Traum, der mir im Licht zerfällt, bleibst mir ein unfassbares Glück.
Und doch bleibt mir nur die Wahl der Keinewahl, bleibt nur der flüchtige Rausch unserer Sinne. brennt nur in mir deiner Sonne Strahl, eine tränenreiche Kummerrinne.
Ich zerlaufe in deinem Augenlicht, wir vermengen uns auf Zeit, bis ein kalter Ton ins Herz mir sticht und meine Sehnsucht nach dir schreit,
Doch dann, mein Engel, bist du mir weit. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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