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Drei Fragen, die ich gewissen homosexuellen Männern immer schon stellen wollte: © Arne Pahlke, 2004
1.) Die Frage, nach eurem intoleranten Verhalten gegenüber Heterosexuellen Oh ja, wenn es darum geht, dass Eure eigene Lebensweise toleriert werden soll, dann steht ihr Gewehr bei Fuß und Euer Gekreische ist unüberhörbar, sobald ihr die leiseste Verletzung Eurer homosexuell gelagerten Persönlichkeitsrechte wittert. Nicht nur, dass ihr alljährlich und weltweit eure drolligen Verkündungsumzüge (CSD’s) abhaltet, die mich an Rosenmontagzüge mit Männleinüberschuss erinnern und überhaupt nicht an gesellschaftspolitisch bedeutsame Verlautbarungsmeetings. Nein, ihr fordert mittlerweile in fast allen Lebensbereichen eine Gleichstellung der Homosexualität. Nun denn, Ihr seid schließlich was Ihr seid („…und das ist auch gut so“ – Klaus Wowereit) und habt nicht von ungefähr einen Evergreen mit fast gleichnamigem Titel („I am, what I am“) zu eurer Hymne ernannt. Ja, für Euch soll’s rote Rosen regnen und die meisten eurer Forderungen gehen auch in Ordnung. Was aber nicht in Ordnung geht, das ist, dass viele von Euch Toleranz einfordern, die sie heterosexuellen Lebens- und Verhaltensweisen gegenüber selbst nicht aufbringen können/wollen. Oh, wie ist die Empörung jedes Mal aufs Neue groß, wenn jemand es zu sagen wagt, dass er es ekelhaft findet, wenn ein Mann seinen Schwengel in den Anus eines anderen Mannes versengt. Wie kann er so etwas Fieses nur sagen? Ist dies nicht ein absolut intolerantes und dummes Verhalten? Wir fühlen uns jetzt superdoll verletzt und empfinden dies als eine schwer zu ertragende Diskriminierung unserer Sexualität. Ja, es gibt sogar Schwule, die annähernd ihr halbes Leben damit verbringen gegen ein derartiges „schwulenfeindliches“ Verhalten aufzubegehren. Und was tun synchron dazu viele ihrer Artverwandten – möglicherweise gar sie selbst? Ich war bis vor einigen Jahren sehr oft in der schwulen Szene und auf den bereits erwähnten schwulen Rosenmontagsumzügen. Und darüber hinaus hatte ich wohl Kontakt zu tausenden schwulen Männern – zu einigen von ihnen sogar intimen und befriedigenden Körperkontakt. Deshalb meine ich mir folgendes Urteil erlauben zu können, dass nämlich Intoleranz unter Homosexuellen mindestens genauso weit verbreitet ist wie unter Heterosexuellen. Nur, wie ich finde, wird die Intoleranz von Schwulen gegenüber Heterosexuellen häufig noch viel verächtlicher transportiert, als dies gegenteilig der Fall ist. Vielleicht rechtfertigen ja viele Schwule dieses Verhalten durch ihren Minderheitenstatus?
Es hat mich oft verwundert und mitunter sogar richtiggehend aufgebracht, mit welcher Selbstverständlichkeit viele Homosexuelle die Heterosexualität und damit verbundene Verhaltensweisen lächerlich und niedermachen. So kenne ich kaum einen Schwulen, der nicht überheftig darauf reagiert hat, als ich ihm andeutete, dass die Vagina einer Frau schön aussieht, wohl duftend und wohlschmeckend sei. Die typischen Reaktionen auf diese meine Verlautbarung waren ein unüberseh- und meist unüberhörbar zur Schau gestellter Ekel: „Das ist ja widerlich“, „Igitt, hör auf mir derart ekelhafte Dinge zu erzählen!“, Bäh, ich muss gleich kotzen“. Und solche Reaktionen sind beileibe keine Seltenheit und längst nicht die Schlimmsten. Und manch ein Schwuler, der dies hier liest, mag jetzt meinen: „Was will er denn? Wenn man eine Vagina widerlich findet, dann findet man sie halt widerlich!“ Ja, so weit, so gut! Aber wie reagiert denn die Masse der Homos, wenn jemand auf offener Straße dieselben Aussagen tätigen würde, z.B. dann, wenn ein Gleichgeschlechtlicher ihm erzählt, wie erregend es sein kann, wenn ein Mann einen anderen Mann den Hintern leckt? Würde ein Heterosexueller auf der Langen Reihe („Die schwulste Straße Hamburgs“) wie viele unserer Popanalytiker reagieren, nämlich mit: „Das ist ja widerlich“, „Igitt, hör auf mir so ekelhafte Dinge zu erzählen!“, Bäh, ich muss gleich kotzen“, dann würde er garantiert von einer Traube aufgescheuchter Homos umringt werden, die sich über sein diskriminierendes Verhalten ereifern würden. Und anschließend hängen sie ihre Regenbogenflagge nun erst recht („I am, what I am“) ein Stück weiter aus dem Fenster, anstatt über die eigene Unfähigkeit oder vielmehr Unwilligkeit nachzudenken, nämlich auf den anderen (in diesem Fall einen Vertreter der Heterosexualität) zuzugehen. Und es gibt natürlich noch weitaus mehr Beispiele, auf die ich jetzt aber nicht eingehen werde. Aber ist es nicht ein klein wenig intolerant, wenn Homosexuelle nicht nur ihre eigenen Ärzte, Läden, Internetplattformen und ihre eigene Partei haben wollen, sondern sich neben den Recht auf Gleichstellung unbedingt auch das Recht auf Andersartigkeit erhalten wollen? Man muss sich all dies nur einmal andersrum vorstellen, um die Intoleranz dieses Verhaltens beim Wickel zu kriegen. In diesem Sinne: Toleranz sollte keine Erwartungs- sondern vielmehr eine Charakterhaltung sein.
Die Frage, nach eurem stereotypen Verhalten innerhalb der Szene…. Als ich seinerzeit entdeckte, dass ich nicht nur auf weibliche Rundungen oder den vaginalen Schlitz abfuhr, sondern mich auch ein knabenhafter Arsch oder ein Schwanz geil machen konnte, da nahm ich dies nicht nur mit Begeisterung zur Kenntnis. Denn ich wollte einfach keiner von jenen sein, die sich vor meinem inneren Auge auftaten, sobald ich an Homosexuelle dachte. Natürlich sind Schwule keine Ansammlung herumkreischender seltsamer Wesen, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte, will man von ihnen nicht rücklings aufgebockt werden. Eines aber habe ich allerdings früh festgestellt. Ein großer Teil jener Homosexuellen, die regelmäßig in der Szene verkehren, weisen typische (mich störende bis anwidernde) Verhaltensmuster auf. Nicht zuletzt deshalb kommen Szeneausflüge für mich schon seit etlichen Jahren kaum noch in Frage und beschränken sich auf ein bis zwei jährliche Ausflüge ins „Poposaurus-Kasperland“. Ich mag es mir einfach nicht mehr antun, Heerscharen „Männer“ in Kostümen (Leder-, Latex-, Jeans- Modetypen) zu sichten, die jedem Hodenwesen, welches an ihnen vorbeizieht, peinlichst genau taxieren, um dann ihre „Kilopreis-Bewertung“ abzugeben. Ja, die schwule Szene hat für mich etwas von einem riesengroßen widerwärtigen Fleischmarkt. Und diese Subkultur ist voll von Stereotypen, womit sie gähnend langweilig und binnen drei Ausflügen vollends durchschaut ist. Warum ist das so? Haben Schwule nicht mehr drauf? Warum reduzieren sich so viele von ihnen auf Begriffe wie: „Boy“, Ledermann“, „passiv“, „Kerl“, „Meister“, „Sklave“ oder „Bär“? Und finden es gewisse Schwuppen denn überhaupt nicht armselig, wenn sie ihre Jahresurlaubsplanung hauptsächlich nach den anstehenden CSD’s und Ledertreffen etc. organisieren? Wenn ich dies hier schreibe, dann meine ich damit wohl bemerkt den klassischen Szene-Schwulen (lese hierzu auch: Einschlägige Szene-Schwule). Denn viele jener Homosexuellen, die sich aus der Szene zurückgezogen haben, erging es ja ähnlich wie mir. Die Einöde dieser Subkultur widerte sie an. Und nicht wenige Homos fangen inmitten dieser an, sich mehr und mehr vor sich selbst (bzw. einem Schwulenbild, dem sie nicht entsprechen) zu ekeln.
Ich habe dieses Spiel des Öfteren mitgespielt. So habe ich mir z.B. extra für Euch eine voll geile Lederhose angezogen, weil ich mit meiner weißen und damit echt tuntigen Leinenjeans nicht in eure Lederbar eingelassen wurde. So etwas geht aber auch gar nicht. Nein, ist schon klar! Sieht ja auch echt unmännlich aus, so ein weißes Höschen. Und die Ledertypen sind im Vergleich dazu schließlich extrem männlich, sodass ich verweichlichtes Dingsda dort auch überhaupt nicht hineingepasst hätte. Als ich dann aber (Dank meiner echt geilen Lederhose) in der „Kerlbar“ vom Barkeeper bedient wurde, glaubte ich die Stimme von Biene Maja zu hören. Ach ja, apropos Stimmen. Ich mag es wirklich (so z.B. bei Asiaten), wenn ein Mann eine eher helle Stimme hat. Aber eine Stimme sollte natürlich rüberkommen. Und viele Schwule haben eben keine natürliche Stimme. Ja, häufig vermögen sie es sogar nicht einmal mehr auch nur einigermaßen ungekünstelt zu sprechen. Viele von ihnen schwatzen wie aus einem Guss, was besonders dann grotesk wird, wenn sie sich wie in der schwulen SM-Szene der Fall, als ganze Kerle anpreisen, obgleich sie wie ein Haufen kastrierter Königspudel klingen, oder sollte ich lieber Prinzessinnenpudel schreiben? Hm, war das jetzt diskriminierend? Ich frage mich wieder und wieder: Warum brauchen so viele Schwule dieses stereotype Stützkorsett? Sieht die Homosexualität für sie tatsächlich so aus? Oder, was der für mich der schlimmste anzunehmende Supergau wäre, sind all dies am Ende tatsächlich typische Merkmale einer homosexuellen Veranlagung? Und je weniger einer davon in sich trägt, desto weniger schwul ist er? Ich glaube, wenn dem so wäre, dann sollte ich fortan lieber nur noch an weiblichen Brüsten nuckeln.
Die Frage nach der Sexsucht Nun, diese Frage könnte ich selbstverständlich auch etlichen heterosexuellen Männern stellen. Allerdings ist dies nicht der richtige Platz dafür. Und deshalb richte ich meine Frage hier ausschließlich an eine nicht unerhebliche Masse der Homosexuellen: Warum denken so viele von Euch immerzu an Sex? Und ich möchte diese meine Frage noch einmal in einer stark erweiterten Form wiederholen: Warum denken und arbeiten so viele schwule Männer immerzu an eine(r) Sexmöglichkeit; - warum versuchen sie jede Gelegenheit beim „Riemen“ zu packen, nur um ihren Jadestab auswringen zu können; warum dehnen sie für einen dieser flüchtigen Samenverluste ihre moralischen Grundwerte so häufig über Gebühr? Weil sie geil sind! Danke für die Antwort. Zu der Zeit, als ich noch in der schwulen Szene verkehrte, sprangen mir Vertreter der Sexsüchtigen im wahrsten Sinne des Wortes aus jedem dunklen und verwichsten Winkel entgegen, um dann entweder sofort (oder aber aus taktischen Gründen später) zum Angriff überzugehen: Sexsüchtige Schwule machen dir in der Regel zunächst pausenlos Komplimente (egal, ob du sie hören willst oder nicht..), sie laden dich auf Drinks ein (egal, ob du Durst hast oder nicht…), sie bieten dir Hilfe an (ganz gleich, ob du sie darum gebeten hast oder auch nicht…) oder aber sie versuchen dein Mitleid zu erhaschen. Allerdings unternehmen sie all diese Anstrengungen nicht etwa für dich (oder weil du ihnen als Mensch irgendetwas bedeutest), sondern sie tun dies allein auf Grund einer in Aussicht stehenden Beruhigung ihres Hormonhaushalts. Ja, sie tun dies alles nur, weil sie deinen Pullermann lutschen wollen oder aber den ihrigen in einer deiner Öffnungen versenken möchten. In diesem Fall verhalten sich Homosexuelle ziemlich identisch mit ihren heterosexuell verwandten „Abbildern“. „Lass und Freunde sein“, heißt für viele Homos häufig doch nichts anderes wie: „Vielleicht geht ja doch noch was…?“. Und genauso wie heterosexuelle Männer meist junge Frauen bevorzugen (ich übrigens nicht) bevorzugen die meisten Homos junge Männer, oder aber Männer, die noch jung aussehen (und hierbei bilde nun auch ich keine Ausnahme). Und umso jünger und begehrenswerter ein Jüngling ist, desto heftiger wird er von einer sexhungrigen homogenen Masse umlagert und umworben. Und alle wollen sie natürlich sein Bestes – und alle warnen sie ihm vor der hungrigen Meute, von der sie selbst ein hungriger und nimmersatter Teil sind. Heute, wo ich fast nur noch in der virtuellen Szene verkehre, nämlich auf schwulen Internetplattformen, tritt die typische Reduzierung auf Sex und körperliche Begehrlichkeit für mich sogar noch offensichtlicher in den Vordergrund. Wenn ich all die Komplimente und „Geilgrüße“, die ich bekommen habe, gesammelt hätte, dann könnte ich damit eine umfangreiche Hompageabteilung bestücken. Doch fast ebenso groß würde der Umfang jener Abteilung ausfallen, in die ich jene Antworten stecke, die ich erhalten habe, nachdem ich meinen Komplimentemachern nett und freundlich zu verstehen gegeben habe, dass ich nichts von ihnen will. „Aber man wird doch noch mal ein Kompliment machen dürfen?“ „Nein, darf man nicht!“ Denn wenn dir ein Mann (hetero wie homo) ein auf dein Körpergebilde bezogenes Kompliment macht, dann ist er im Kopf fast immer bereits einen Schritt weiter – nämlich in deinem Schritt. Und ich für meinen Teil bediene diesen vorgefühlten „Feuchtschritt“ immer seltener. Wenn mir mein männliches Gegenüber nicht gefällt (was leider fast immer der Fall ist), dann kastriere ich seine erigierte Phantasie. Und sollte sich jetzt wer angesprochen fühlen, so soll er mich einfach nicht so furchtbar ernst nehmen, denn er ist eindeutig in der Überzahl – und somit (zumindest gefühlsmäßig) im Recht. Wie lautete eigentlich noch einmal meine Ausgangsfrage?? |
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Anoym 3 November 2011 - Ich möchte gerne etwas aus meiner Erfahrung hinzufügen: Wenn ich gefragt werde, wie ich eine Vagina finde, dann sage ich natürlich die Wahrheit und sage wie du schon beschrieben hast „Das ist ja widerlich“. Und ganz ehrlich wenn ich sowas gefragt werde habe ich wirklich keinen Problem damit.. genau wie wenn ich einen Hetero fragen würde wie er Analsex bei Männern findet.. dann kann er mir ruhig auch die Wahrheit sagen .. JA sogar wenn er es widerlich finden würde.. aber aus diesem Grund denke ich doch nicht dass er uns Homosexuellen diskriminiert ??? Hinzukommt noch dass ich noch keinen Homosexuellen Menschen gesehen habe der in der ÖFFENTLICHKEIT andere Heterosexuellen beleidigt bzw. diskriminiert, wegen deren sexuellen Orientierung !!! Im Gegenteil..die Heterosexuellen Menschen beleidigen uns als "Schwuchteln" nur weil manche enge Röhrenjeans tragen oder weiblich aussehen !!! Zum Thema "Die Frage nach der Sexsucht":Ich will auch immer Sex haben.. ABER nur mit meinem festen Freund! Wir sind glückliche 2 Jahre zusammen (Mein Freund ist 20 Jahre alt und ich 18). Und JA ich bzw. mein Freund beobachten immer wieder wie viele notgeile Männer versuchen mich anzumachen(Vielleicht weil ich super jung aussehe, leider). Anfangs wusste ich noch garnicht wie ich damit umgehen sollte, da ich vorher noch nie in einer Schwulen Disco unterwegs war.. aber dann wusste ich beim Zweiten male, dass man sowas einfach ignorieren sollte .. wenn es nicht anders geht sage ich meistens "Sorry ich warte grad auf meinen Freund" und schon sind sie weg! ;) Wieso soviele Menschen nur das eine wollen ist mir bis heute noch unklar.. vielleicht liegt es daran dass sie unglücklich sind? oder oft betrogen wurden? oder weil sie sich keine Gedanken machen was sie in ihren Leben erreichen wollen.. ob sie zb. (ganz übertrieben) alleine sterben möchten als ewiger single oder ob sie einen Lebenspartner haben möchten mit dem sie bis zum Lebensende zusammen sind.. Oder auch weil die meisten nichts verpassen möchten und einfach nur Spaß haben möchten.. was ich einfach Quatsch finde! Naja was soll man schon machen so ist es leider. Oder es gibt viele "unschöne" Menschen die seit Jahren versuchen einen Partner zu finden aber aufgrund ihres Aussehens nie einen finden! Ich gebe auch gerne zu das für mich selber gilt:Das Aussehen entscheidet ob man zusammen kommt und der Charakter ob man auch zusammen bleibt! JJ89, 13 Januar 2012 - ein großes Kompliment für diesen Thread, auch wenn er schon deutlich älter (von 2004) ist. Ich musste doch sehr grinsen und grübeln während ich ihn überflog. Ich würde ausnahmslos jeder Zeile zustimmen und ich kann jede deiner Erfahrungen bestätigen. Ich bin selbst schwul, nicht auf den Kopf gefallen und habe regelmäßig die Erfahrungen gemacht, dass man wirklich nur auf die Optik reduziert wird, insbesondere wenn man optisch entsprechend aussieht. Deswegen habe ich mich gerade zeitweise komplett aus der schwulen Welt zurück gezogen. Ein Szenegänger war ich nie, aber Nutznießer der virtuellen Gayplattformen durchaus. Eine freundliche Abfuhr wird nicht akzeptiert, sondern erst recht als Kampfansage verstanden und dann entsprechend so ausgelegt als wäre man der Schuldige. Einige Schwule lästern auch über Heteros und mit der Toleranz ist es da teilweise wirklich nicht weit her - Eigentlich sehr schade, denn wer Toleranz einfordert, sollte das selbst sein. Wortmutation: Ein großes Kompliment auch für Deinen Kommentar! Gerade die alten Texte hungern danach, da es die Kommentarfunktion noch nicht so lange gibt, wie sie alt sind. PS: In Zukunft bitte den Titel des Textes/Gedichts etc. bei Betreff angeben - sonst ist für mich eine Zuordnung schwer und mitunter sogar unmöglich - was bei einem Kommentar wie diesem sehr bedauerlich wäre. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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