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Frei sein SONGTEXT Arne Pahlke, August 2008
Wenn ich durch die Straßen zieh Verschollen im Häusermeer Spüre ich eine Dämonie Und ich fühl mich zentnerschwer
Wenn ich all die Menschen blick Versunken im Zement Sehne ich mich oft zurück Nach etwas, was man Freiheit nennt
Frei sein, wie die Kinder Frei sein, in der Natur Frei sein, so wie früher Frei sein, ohne Dressur
Wenn ich in graue Gesichter starr Überall nur Elend seh Dann sage ich mir: Mensch, du Narr Warum tust du dir so weh?
Was hält dich in dieser Welt, aus Verboten fest? Du gehorchst nur noch dem Geld Es hat dich stumpfgepresst

Wenn ich in den Spiegel blick Grüßt mich die Traurigkeit Ein Leben wie im Galgenstrick Bis ans Ende der eignen Zeit
Das kann doch nicht das Leben sein Für das wir einst geboren Pflichterfüllung tagaus, tagein Und die Freiheit geht verloren
Frei sein, wie die Kinder Frei sein, in der Natur Frei sein, so wie früher Frei sein, ohne Dressur
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