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Geilheit Wehe, wenn einem Mann die Geilheit packt. Wehe, wenn sein Verstand ihm in die Hose rutscht. Sodann verkommt der „Herrscher der Welt“ nur allzu oft zu einem bloßen Spielball seines Triebes. Die Frau hat diese vorübergehende Verblendung des männlichen Geistes zu allen Zeiten für sich zu nutzen gewusst. Seit eh und je spielt sie die Triebhaftigkeit geschickt gegen den Mann aus bzw. nutzt diese zu ihrem Vorteil. Dies zeigt sich uns z.B. sehr deutlich beim „Paarungsverhalten“ zwischen Mann und Frau. Tatsächlich sind die allerwenigsten Männer bereit Kinder zu zeugen; ihnen geht es hauptsächlich bis ausschließlich um die Befriedigung ihrer Geilheit. Und genau an diesem Punkt verlangen die Frauen den Männern mitunter eine Opfergabe ab, in Form einer Vaterschaft. Sie nutzen quasi die vorübergehende “Besinnungslosigkeit” des Mannes aus, um sich von ihm schwängern zu lassen. Jedoch sollte man der holden Weiblichkeit deswegen keinen Vorwurf machen, da auch sie, gleich dem Manne, einfach nur ihrer Natur folgt.
Treiben es hingegen zwei Männer miteinander, so sind derartige Folgeerscheinungen nicht zu befürchten. Außerdem tritt die wahre Natur des Mannes dann viel deutlicher in Erscheinung. Und die wahre Natur des Mannes ist eben immer noch die des Jägers und sexuellen Freibeuters. Auch liegt die Polygamie dem männlichen Naturell sehr viel näher als die Monogamie. Und das egoistische Sexverhalten des Mannes zeigt sich sogar bei unterwürfigen Bottoms, die zwar nach eigenen Angaben alles für ihre Tops tun; dies aber im Grunde genommen nicht für ihn sondern für ihre eigene Geilheit tun.
siehe auch unter: Orgasmus, Potenz,Fruehlingsgefühle, Ekstase, Testosteron, Hypersexualitaet, Libido, Viagra, Aphrodisika, Paarungsverhalten, Promiskuitaet,Wichsphantasien , Voyeurismus, Szene-Schwule, Selbstbefriedigung - Masturbation |
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