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Geldsklaven & Moneymaster (abzocken lassen/abzocken)
Ja, es gibt sie, jene Männer, die es sexuell erregt, wenn sie einem Boy oder Mann Geld geben bzw. es ihm geben müssen. Es erregt sie z.B. die Vorstellung, dass sie einen für sie (auf sexueller Ebene) unerreichbaren Boy (einmalig oder regelmäßig) Geld geben und/oder Geschenke machen (müssen). Und dafür wollen die allerwenigsten von ihnen so etwas wie Dankbarkeit, sondern viel lieber möchten sie dafür verspottet, gedemütigt und/oder erniedrigt werden. Häufig werden die auserwählten Boys oder Männer von Geldsklaven auch glorifiziert und vergöttert, während sie sich selbst im gleichen Maße klein und schlecht reden. Der vergötterte Boy wächst quasi zu ihrer persönlichen Gottheit, während sie sich zum Dreck unter seinen Füßen degradieren. Und als der Dreck unter seinen Füßen dürfen sie natürlich nicht einmal im Traum von diesem Boy erwarten, dass dieser sich jemals dazu herablassen würde, mit ihnen eine normale sexuelle Verbindung einzugehen. Nein, sie sind eine minderwertige Kreatur – sind Abschaum - sind Dreck! Also dürfen sie den Boy/Mann in seiner Vollkommenheit lediglich anbeten und von ihm beleidigen lassen. Und weil sie so minderwertig und blöd sind, dürfen/müssen sie ihn dafür sogar noch bezahlen. Es gibt Geldsklaven, die suchen den einmaligen Kick, in dem sie z.B. einen Typen (viel) Geld allein dafür bezahlen, damit dieser ihnen per Cam kurz die Füße/Schwanz (oder was auch immer) zeigt. Oder sie bestellen einem Abzockerboy einen Artikel von seiner Wishlist (etwa bei Amazon). Und als Dank dafür erhalten sie von ihm neben Spott ein Foto, auf dem dieser mitsamt dem von ihnen bezahlten Artikel zu sehen ist. Und es gibt jene Geldsklaven, die längere Verbindungen suchen, in denen diese sich oftmals ersehnen, von ihrem Geldherrn finanziell zunehmend rücksichtsloser „gemolken“ zu werden. Und während die einen Geldsklaven darum betteln wollen, ihrem Auserwählten (immer neues) Geld geben zu dürfen; - bevorzugen es andere, wenn sie hierzu genötigt werden; - wie etwa durch das Unterschreiben eines Schuldscheins. Und während manche mit rein virtuellen Abzocker-Kontakten (Chat, E-Mail. Webcam) zufriedenzustellen sind, bevorzugen andere eine Mischung aus virtuellen und realen Kontakten. Ein reales Treffen kann dann z. B. so ablaufen, dass ein Geldsklave mit (s)einem Abzocker zu einem Bankautomaten fährt, an dem der Abzocker dann das Bankkonto des Geldsklaven (der oft übrigens lieber mit beleidigenden Wörtern wie Zahlidiot, Zahlspasti, Paypig betitelt wird) in seinem Beisein schröpft oder sogar komplett leer räumt. Und zum Dank lacht er den „Loser“ anschließend aus, spuckt ihn an (siehe unter:Spucke -anspucken (Spitting)) oder lässt sich von ihm seine Sneakers (siehe unter: Sneakers und Sneakersfetisch) sauberlecken. Aber dies soll nur ein Beispiel von vielen sein - nur ein mögliches von unzähligen möglichen Szenarien. Denn viele Geldsklaven entwickeln mit der Zeit sehr subtile, oft auch höchst komplexe und abgründige Phantasien, die nicht selten sogar ihren totalen finanziellen Ruin beinhalten. Doch wer nun meint, dass nur total psychisch kranke Männer sexuelle Lust aus der Vorstellung ziehen können, in der sie ein Boy/Mann um Hab und Gut bringt, der mag damit in vielen Fällen zwar nicht komplett danebenliegen. Doch im Bereich des BDSM, zu dem die Geldsklavenphantasien (trotz wilder Proteste der Mehrheit der BDSMler) unbedingt gezählt werden müssen, sind extreme (Wichs-)Phantasien weit verbreitet.
Und eben so, wie sich manch ein Masochist in seiner Phantasie Folterungen vorstellt, die ihm am an die Schwelle des Todes bringen oder sogar darüber hinaus, spinnen halt genauso viele Boys/Männer ihre Abzockphantasien immer weiter; - bis hin zum höchstmöglichen Einsatz - und somit bis hin zum finanziellen Ruin. Wenn man also diese „ruinösen Phantasien“ von Geldsklaven als Phantasien einer kranken Seele abtun will, so müsste man konsequenterweise generell jeden Mann als psychisch krank ansehen, sobald dieser extreme sexuelle Phantasien spinnt; - und eben dies träfe dann u.a. auf die meisten BDSM-Bottoms zu (lese hierzu auch: Sklavenphantasien (unrealistische). Zweifel an der „psychischen Unversehrtheit“ eines Mannes mit „(selbst-)vernichtenden“ Phantasien sollte man deshalb vielleicht erst dann hegen, wenn dieser Man solche Phantasien tatsächlich umsetzt. Doch ebenso wie die allermeisten Männer mit Kastrationsphantasien (siehe auch unter: Kastration & Kastrationsfantasien) sich am Ende niemals wirklich kastrieren lassen, lassen sich die allermeisten Geldsklaven letztlich auch nie komplett in den finanziellen Ruin treiben. Die Vernunft sowie der Selbsterhaltungstrieb siegen in letzter Konsequenz fast immer über die Geilheit und den Destruktionstrieb (siehe auch unter: Todestrieb) Doch trotz aller Vernunft und trotz eines stark ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb, verlieren viele Geldsklaven durch ihren Fetisch oftmals jede Menge Geld; - und viele von ihnen sogar schmerzlich viel Geld. Denn die Beträge, die sie ihren Abzockern (Geldherren, Moneymastern etc.) zu Füßen legen, müssen für viele „Zahldeppen“ unbedingt schmerzlich hoch sein; - da sie sonst keinerlei befriedigenden Kick in ihnen auslösen. Und deshalb wiederhohle ich mich, indem ich sage, das Geldsklavenphantasien sehr wohl in den Bereich des BDSM gehören. Denn so wie ein Masochist beim geschlagen werden Lust empfindet, empfindet der Geldsklave den Verlust des Geldes als eine Art pein- und lustvolles „geschlagen werden. Es schmerzt ihn, dass er jemandem Geld gibt, der ihn dafür nur Spott und Hohn (psychische Schläge) entgegenbringt – und gleichzeitig erfüllt ihn eben diese Vorstellung mit sexueller Lust, weil er in diesem Vorgang die von ihm ersehnte Erniedrigung, Demütigung, Verspottung und Herabsetzung seiner Persönlichkeit erfährt. Warum die meisten BSDMler die Geldsklavenschiene dennoch nicht als Teil des BDSM akzeptieren, kann ich – trotz meiner oben angeführten Einwände – letztlich sehr gut nachvollziehen. Zwar sind die Phantasien der meisten Geldsklaven definitiv dem BDSM zuzuordnen; - dennoch mangelt es der „Geldsklavengeschichte“ mehrheitlich an einem ganz entscheidenden Fakt: Ein Geldsklave (Bottom) findet in den allermeisten Fällen kein Gegenüber, der an ihm oder an seinen Phantasien tatsächlich interessiert ist; - sondern in den allermeisten Fällen findet er lediglich einen Abzocker, dem es vorrangig bis ausnahmslos um sein Geld geht. Ja, die Mehrheit der Abzocker wähnen in diesem Fetisch einfach nur eine Chance, um mit möglichst wenig Aufwand an möglichst viel Geld zu kommen. Und während des gesamten Kontakts empfinden sie auch keinerlei sexuelle Lust. Wenn sie überhaupt irgendetwas empfinden, dann ist es meist pure Geldgeilheit.
Und auch, wenn viele Geldsklaven dies wissen und es vielen von ihnen (laut eigenen Angaben) nichts ausmacht, sondern sie oft sogar gezielt nach genau solchen Boys/Männern suchen, bleibt damit festzustellen, dass es sich bei all diesen Fällen letztlich um eine Sonderform des sexuellen Dienstleistungsgewerbes handelt. Denn genauso wie bei einer typischen Stricher-Freier-Verbindung, geht es auch bei fast allen Geldsklavenverbindungen einem der Beteiligten (nämlich dem Geldsklaven) um die sexuelle Befriedigung und dem anderen (nämlich dem Abzocker) ums Geld. Der Abzocker lässt sich nur in den seltensten Fällen auf so eine Verbindung ein, weil er sein Gegenüber sexuell attraktiv findet, sondern allein deshalb, weil er dessen Geld will. Und viele Geldsklaven suchen genau dieses Verhalten; - zumindest aber fordern sie es durch ihr Verhalten heraus. So sucht die absolute Mehrheit der Geldsklaven einen Moneymaster, der (zumindest in ihrer Wahrnehmung) (viel) jünger und/oder (viel) attraktiver ist, als sie selbst es sind. Und all diese Geldsklaven können/dürfen und wollen somit oft gar nicht ernsthaft davon ausgehen, dass der Auserwählte irgendein sexuelles Interesse an ihnen hat. Und somit läuft es wie bei der ganz gewöhnlichen Prostitution (lese hierzu: Prostitution (maennliche)). Und dort gilt: jemand, der jemanden sexuell begehrt; - von diesem jemand aber nicht ebenfalls sexuell begehrt wird – “überredet” diesem Boy/Mann durch Geldzahlungen zu einer sexuellen Handlung. Und auch wenn der Geldsklave von einem Abzocker in der Regel keinen “echten Sex“ erwarten darf, verschafft ihm dieser dennoch (wiederholt) sexuelle Befriedigung. Die wahrscheinlich erfüllendste und “ehrlichste” Form der Geldsklaverei findet ein Mann mit diesem Fetisch womöglich innerhalb einer echten Meister-Sklave-Beziehung; - in der der Master zwar auch über sein Geld verfügt und es ihm wegnimmt – es dabei aber nicht vornehmlich oder gar allein auf sein Geld abgesehen hat, sondern er seinen Sklaven als weitaus mehr wahrnimmt, als nur als einen idiotischen “Zahlkautomaten”. siehe auch unter: Erotische Post - Wichswäscheversand etc., Mailwichser (Chat-Wichser), , Verbalerotik & Verbalerniedrigung, Spucke -anspucken (Spitting), Sneakers und Sneakersfetisch, Fuesse & Fussfetischismus, Zweckbuendnisse (unter Schwulen), Wichsphantasien, Sklavenphantasien (unrealistische), Rollenspiele (beim Sex), Demuetigung, Erniedrigung (Humiliation) |
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LoserforBoys - Ich suche jungen (18-24) sehr schlanken Boy, der mich dauerhaft abzockt. Stehe auf Skaterboys, Emos, süße Punks, feminine Boys. Suche real in Norddeutschland und bei besonders süßen anbetungswürdigedn Jungs reicht es auch übers Netz. Du solltest bereit sein Fotos von dir (vor allem von deinen Feets Socks, Shoes) zu schicken und mich regelmäßig real oder per Mail zu verspotten. Mail Supergeiler 20jähriger Messias zockt dich ab (gerne dauerhaft, du Wurm!) Mail |
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