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gemeinsames (ein)schlafen Den gesündesten, weil erholsamsten Schlaf, erfährt der Mensch nach Aussagen von Schlafforschern, wenn er allein in seinem eigenen Bett nächtigt. Zwar wird das Einschlafen in den Armen des Partners von vielen Schwulen als etwas ganz Wunderbares empfunden. Doch als Preis muss man oft (erhebliche) nächtliche Störungen in Kauf nehmen. Zum Beispiel dann, wenn der Partner schnarcht. Und ebenfalls Schlafraubend kann es sein, wenn der Partner im Halbschlaf zu unwillkürlichen Umklammerungen neigt. Zermürbend können auch jene Nächte werden, in denen man gemeinsam unter einer (viel zu kleinen) Decke schläft. Und nicht zu vergessen der unterschiedliche Schlafrhythmus sowie die womöglich voneinander abweichenden Aufwach- und Aufstehzeiten.
Wenn es also Meinungsverschiedenheiten darüber geben sollte, wann und wie oft man gemeinsam in einem Bett schläft, so könnte ein Kompromiss daraufhin hinauslaufen, dass man lediglich am Wochenende gemeinsam schläft. Dies hätte dann u.a. auch den Vorteil, dass die Freude aufeinander in vielen Fällen lebendig(er) bleibt. Allerdings gibt es auch viele Männer, die mein ganzes Geschreibe hier überhaupt nicht nachvollziehen können, da sie ohne irgendwelche Probleme und jederzeit an der Seite ihres Partners ein- und durchschlafen können. siehe auch unter: Zaertlichkeit, Petting, One-Night-Stands, Nachspiel (beim Sex), Vorspiel (beim Sex) |
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