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Graf der Dunkelheit Arne Pahlke, Oktober 2008
Würgemale in der Nacht. Was ist passiert? Welch geheimnisvolle Macht hat mich tuschiert?
Der Geschmack von Blut im Mund. Diese Gier in mir. Die ganze Nacht nur ein Weidegrund, und ich ihr Tier.
Frei von Schuld – frei von Moral. Ich handle instinktiv. Töten als sinnliches Ritual: primitiv selektiv.
Opferlämmer überall. Provokatives Déjà-vu. Schaurig schöner Karneval. Der Tod als Rendezvous.
Ich bin der Graf der Dunkelheit. Die Nacht ist mein Revier. Drum wieg‘ dich nie in Sicherheit. Du bist mein Beutetier. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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