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Gran Canaria Das Mekka unzähliger Homos, welches sie Jahr für Jahr neu bereisen müssen, um ihren Glauben zu erneuern. Den Glauben an die Macht nackter Männerhaut, den Glauben an Sex ohne Reue und Verpflichtungen, an durchzechte Nächte und Party ohne Ende. Früh aufstehen ist auf Gran Canaria nicht angesagt. Der Tag beginnt hier für die meisten erst gegen Mittag und beginnt selbstredend an einem der schwulen Strandabschnitte.
Sehen und gesehen werden, heißt hier die Devise, ehe man sich am Abend und in der Nacht dann in die Szenelandschaft der Insel stürzt, die in den letzten Jahren beachtlichen Zuwachs erfahren hat. Hier findet der schwule Urlauber all die „Annehmlichkeiten“ vor, die er auch von zuhause gewohnt ist, die da wären: Lederbars, Discotheken, Cafés und Cruising-Areas etc. Und ein derartig „homogene“ Angebot ist Vor- und Nachteil in einem, weil ein dermaßen „schwulenlastiges“ Urlaubsziel sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Heitere Buchempfehlung zum Thema: Elvira auf Gran Canaria, (Verlag rosa Winkel).
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