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Gruppensexgrenzerfahrungen Arne Pahlke, Juni 2006
Viele schöne Beine, eng umschlungen im wilden Balztanz. Es fesselt mich die zarte Dominanz weiblicher Zehen. Ich ergötze mich an vielfachen Brustmelonenglanz; und möchte inmitten dieses Überflusses aalglatt vergehen.
Doch plötzlich fängt mein Blick diese hässlichen Arschbacken und den Geruch von Fäulnisgasen, woher auch immer. Und wer leckt dort sabbernd meinen Nacken? Ich schrecke zusammen und es kommt noch schlimmer:
Eine breiige Zunge dringt in meinen Rachen und lieblose Lippen befeuchten meinen Jadestab. Ich soll es einer Dicken mit den Fingern machen. Und ihr widerliches Bauchfett schmiert sich an mir ab.
Ich fühle mich umzingelt von Schwänzen und Titten, die wie zwanghaft meine Nähe suchen. Mein Stab, er fühlt sich an wie abgeschnitten. Und ich hätte jetzt lieber ein Stück Apfelkuchen.
Wie kam ich nur auf die selten blöde Idee, dass Sex in Rudeln erfüllend ist? Oh, ich sehne mich in ein Séparée, denn Rudelbumsen ist wirrer Mist! |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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