Hämorriden

Von Hämorriden werden im Laufe ihres Lebens etwa ein Drittel aller Männer heimgesucht. Und häufig bleiben diese über einen längeren Zeitraum unentdeckt.

Man unterscheidet zwischen inneren und äußeren Hämorriden, die je nach Größe in verschiedene Grade eingeteilt werden. In beiden Fällen handelt es sich um Mastdarmkrampfadern (goldene Adern), die als knotenförmige Erweiterungen der unteren Mastdarmvenen auftreten. Sie sind in der Regel ungefährlich und müssen nur selten operativ entfernt werden. Meist hilft eine Behandlung entweder durch Hämorridenpräparate oder durch eine Verödung (Sklerosierung).

 

Hämorriden 2. Grades

 

Hämorriden können Afterjucken, Entzündungen aber auch Blutungen hervorrufen. Von daher besteht im Akutfall eine erhöhte Ansteckungsgefahr übertragbarer Krankheiten, insbesondere beim Arschlecken (Rimming).

 

siehe auch unter: Proktologe, Darm, Rimming (Zungenanal), Afterkrampf, Analhygjene, Analexem, Analfissur, Analfistel, Analthrombosen, Marisken (am Afterrand)

schreibe einen Kommentar im ANDROLEX

Sämtliche Einträge in diesem Lexikon wurden von Arne Pahlke verfasst. Und sämtliche durch den Seitenbetreiber erstellten Texte unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jegliche Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes (also auch das Übertragen auf die eigene Webseite) bedürfen der schriftlichen Zustimmung von Arne Pahlke. Nutzungen ohne Nennung des Urhebers sind ausdrücklich untersagt!