Hände

Unsere Hände sind unsere vielseitigsten "Kommunikatoren". Sie berühren, fühlen, ertasten und gestikulieren. Ihre stumme Sprache kann unserem Gegenüber fast alles vermitteln und vorstellbar machen. Und dabei verrät die Sprache der Hände eine Menge über unser Gefühlsleben. Sie sind vergleichbar mit hochempfindlichen Seismographen. Man muss sich nur selbst mit einem Finger über eine seiner Handinnenflächen streicheln, um diese Empfindsamkeit zu erspüren, die noch um einiges erfahrbarer wird, wenn man einen anderen Menschen dies bei sich machen lässt.

Laut einer Umfrage schauen Frauen bei Männern zuerst auf die Hände. Beliebt sind dabei vor allem schlanke nicht zu kurze Finger, vor allem aber gepflegte Fingernägel. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Handtypen, die einiges über den Träger aussagen können. 

 

Foto-Urheber: Arne Pahlke
Zeigt her eure Hände!

 

Die geistige oder mediale Hand: Sie besticht durch eine fein gezeichnete Linie, etwas längeren Fingergliedern und einem länglichen Nagelbett. Fällt der Daumen zudem klein aus, spricht dies für ein reiches und tiefes Gemüts- und Phantasieleben des Trägers.

Die viereckige Hand: Kräftiger, eckiger Handrumpf  und breitere Handfläche mit eckigen Fingerkuppen.  Träger einer solchen Hand verfügen häufig über eine ausgeprägte praktische Ader und sind zudem verlässlich, treu und zurückhaltend. Auch gelten sie als nüchterne, vorausschauende Persönlichkeiten.

Die Denkerhand: Wichtigstes Merkmal einer solchen Hand ist der stark entwickelte Daumen sowie die knotige, wurzelartige Form der Hand  bzw. des Handballen. Die Denkerhand gehört häufig zu einem Menschen, der die Abgeschiedenheit und das Grübeln über den Sinn des Lebens liebt.

Die künstlerische Hand: Eine künstlerische Handform lässt sich schwer bestimmen, da sie sowohl kurz, breit als auch fleischig sein kann. Auf jeden Fall ist den Fingerkuppen eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken, die bei einer künstlerischen Hand fast immer abgerundet sind. Träger dieser Handform haben oft Sinn für alles Schöpferische und Schöne, werden bisweilen aber etwas zu sehr von ihren Gefühlen beherrscht.

Die elementare Hand:  Sie gehört sehr oft zu rothaarigen Menschen und hat einen stumpfen Handrumpf sowie dicke, bisweilen aufgedunsen wirkende kurze Finger. Träger dieser Handform gelten als anspruchslos, starrköpfig  und etwas schwerfällig.

Doch ganz gleich, welche Handform es auch sein mag, fast alle Männer benutzen ihre Hände liebend gern als erotisches Werkzeug, allem voran zur Selbstbefriedigung.

 

siehe auch unter: Erogene Zonen, Haut, Zaertlichkeit, gegenseitiges  Wichsen, Füße und FußfetischismusFinger & Fingernägel, Zigaretten, Körpersprache, fingern (finger fucking)Beruehrungsfetischismus , PettingDaumenform = Schwanzgröße, Frottage, Fisting  (Handballing), Mund, Lippen, Ohren, Augen, Augenbrauen,Nase, Zaehne, Massage (erotische)

 

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