Hodensack

Die Hodensäcke sind in ihrer Konsistenz stark wandelbare Hautsäckchen, in dem die Hoden liegen. Die  Hodensäcke baumeln entweder schlaff zwischen den Lenden (dies tun sie z.B. in der Regel bei Hitze) oder aber sie wirken  prall gefüllt (die tun sie in der Regel bei Kälte). Wirken sie prall gefüllt, so sind mit einer elefantenähnlichen Haut überzogen und reagieren empfindlicher auf Reize.

Die Hodensäcke sind äußerst temperaturempfindlich. Und dies müssen sie auch, schließlich schützen sie ein kostbares Gut, dass so manch einem Mann das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Ein Hodensack ist von sehr vielen Nervenbahnen durchzogen und somit sehr empfänglich für Berührungen und Liebkosungen.

 

Hodensack steif (u.a. bei Kälte) und schlaff (Normalzustand)

 

Und so mögen es viele Schwule besonders gern, dass, wenn jemand bei ihnen den Oralverkehr praktiziert, dabei den Hodensack mit einbezieht; - indem er diesen z. B. streichelt, küsst, leckt oder daran saugt. Doch nicht alle Männer bevorzugen die sanfte Variante. So gibt es viele Schwule, die ihre Eier, wie der Hodensack (insbesondere während sexueller Handlungen) auch genannt wird, härter angefasst haben wollen. Eine solch härtere Behandlung nennt sich u.a. Cock-&-Ball-Torture. Und eine solche “Eierfolter” kann u.a.  ziehen, beißen sowie Schläge und Tritte in die Weichteile beinhalten. Auch können dabei Toys zum Einsatz kommen, wie z. B. der Ball-Breaker.

Es gibt auch sehr viele Männer, die sich ihren Hodensack  beim Sex oder bei der Masturbation (siehe hierzu unter: Abbinden (Penis/Hodensack) abbinden.

 

Foto by Polarstern
auf der rechten Seite gut zu erkennen die “Elefantenhaut”

Und die meisten Schwulen bevorzugen  rasierte Hodensäcke. Und diese lassen sich nicht nur besser mit der Zunge umspielen, sondern sie reagieren auch sensibler auf Berührungen. Übrigens kommt es in Amerika immer mehr in Mode, sich den Hodensack (meist mittels Eigenfett) aufspritzen zu lassen.

 

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