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Hormone Hormone sind Stoffe, die der Körper selbst herstellt, und die für unseren Blutdruck, Wasserhaushalt, Zuckerstoffwechsel, das Nervensystem, die Verdauungsorgane etc. mitverantwortlich sind. Die gemeinhin geläufigsten Hormone sind die Geschlechtshormone, die ihre Produktion meist erst in der Pubertät aufnehmen, wodurch sich die typischen Geschlechtsmerkmale herausbilden. Männliche Hormone bewirken unter anderem stärkeren Körperhaarwuchs, insbesondere auf der Brust und im Gesicht.
Ist das hormonelle Gleichgewicht gestört und sind zu viele männliche Hormone vorhanden, bewirkt dieses z.B. die vom Mann so sehr gefürchtete Glatzenbildung aber auch einen gesteigerten Sexualtrieb. Hingegen bewirkt ein zu viel an weiblichen Hormonen eine veränderte Körperform (u.a. durch Verlagerung der Fettgewebezonen). Zudem verringert sich die Körperbehaarung und die Stimme wird hörbar heller. Jeder Mensch trägt sowohl männliche als auch weibliche Hormone in sich.
siehe auch unter: Hormonbehandlung, Haarausfall, Koerperbehaarung, Pubertaet, Baerte,Oestrogen, Testosteron, Hypersexualitaet, Stimmbruch, Geschlechtshormone (Sexualhormone),Androgene, Identitaetskonflikte, Geschlechtsidentitaet, Geschlechtsorgane (Sexualorgane), Geschlechtsangleichung (Geschlechtsumwandlung) |
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