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Im Schatten der Sonne Arne Pahlke, Sommer 1993
Sah am Anfang nur Augen, so wie Götter sie malen, die alle Schönheit aufsaugen und die Sonne bestrahlen.
fand die Spuren vom Mann. Doch was ich nicht finde, deinen Ursprung, den Stamm.
Berauscht von deiner Stimme, lausche ich dir, der da spricht. Du göttliches Engelsgesicht.
Wo willst du nur mit mir hin, du blonder Bote der Begierde? Sei mein Hauptgewinn; meine flüchtige Zierde!
Lass mich dich aus dem Schatten führen. Hand in Hand der Sonne entgegen. Lass es uns in höchsten Lüsten spüren, das quellend schöne Leben. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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