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Jarrosch, und ich bekomme dich doch Arne Pahlke, Mai 1995
Jarrosch, analysieren mich mal wieder deine Augen, mittels ihrer ungetrübten Männlichkeit? Saugen sie mal wieder, du mein lieber Jarrosch, an meiner Befangenheit?
Willst mich wieder biegen, willst mich brechen, magst mir nur zu gerne in meine Seifenblase stechen?
Aber, lieber Jarrosch, es steht mir frei, dich zu begehren, auch wenn du ein richtiger Mann sein willst. Du kannst mich dir ruhig verwehren, und stillst dann eben ungewollt mein Verlangen.
Also, wieso kommst du nicht gleich? Komm doch und zier dich nicht! Jarrosch, werd doch endlich weich!
Denn, Jarrosch, ganz gleich wie unbarmherzig deine Blicke, ganz gleich wie rauh dein Ton, ich bekomm’ dich schon! |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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