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Kälte (SONGTEXT) Arne Pahlke, September 2009
Unsere Heimat ist kalt und endlich. Unsere Ziele sind missverständlich. Unsere Hoffnung erfroren.
Unsere Herzen sind ausgeblutet. Unsere Zukunft nur noch vermutet. Wir sind krank und verloren.
Oh, du große Schänderseele würgst und schlitzt uns unsere Kehle. K Ä L T E
Wir wurden in die Not geboren. Vor dem ersten Schrei verloren. K Ä L T E
Niemand kann uns Wärme geben! Niemand hält uns noch am Leben! K Ä L T E
Misstrauen, Bosheit, Niedertracht. 24 Stunden Nacht. Falschheit, Bosheit, Hinterlist. Jeder nur noch Opportunist.
Da ist niemand nimmermehr. Taubheit, Blindheit, Ignoranz. Wo du auch hinschaust nur Distanz.
Niemand traut noch irgendjemand. Niemand reicht dir hier die Hand. Die Phantasie ist ausgestorben. Kinderseelen schon verdorben. Das Unheil, es zeigt kein Erbarmen. Es trägt unseren eignen Namen.
K Ä L T E - K Ä L T E - K Ä L T E
Oh, du große Schänderseele würgst und schlitzt uns unsere Kehle. K Ä L T E
Wir wurden in die Not geboren. Vor dem ersten Schrei verloren. K Ä L T E
Unsere Heimat ist kalt und endlich. Unsere Ziele sind missverständlich. Unsere Hoffnung erfroren. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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