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Kaposi-Sarkom Eine verheerende Form des Hautkrebses, unter dem vor allem AIDS-Patienten im fortgeschrittenen Stadium leiden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer neoplastischen Hautveränderung. Im Anfangsstadium eines Kaposi-Sarkoms erinnert der Hautauschlag an Röteln, bis er im weiteren Verlauf immer geschwülstiger wird.
Das Kaposi-Sarkom verläuft oft chronisch und heimtückisch. So kann es jahrelang – in seltenen Fällen auch 15 oder 20 Jahre ruhen, um dann binnen weniger Wochen den Tod herbeizuführen, etwa durch die Ausbreitung auf die inneren Organe. Mitunter kommt es auch zu einer Metastasenbildung an den Lymphknoten Die Therapiemöglichkeiten sind begrenzt. Vorrangiger Therapieansatz ist stets der, das Immunsystem intakt zu halten. Einzelne “Kaposi-Herde” können mittels Laster entfernt werden. Dies ist z.B. immer dann angebracht, wenn der Hautkrebs an einer gut sichtbaren Stelle auftritt und somit eine psychische Belastung für den Betroffenen darstellt. siehe auch unter: Aidshilfen Aidshysterie Antikoerper, Bakterien, Abwehrkräfte,Beratungsstellen (schwule), Big Spender, Cytomegalie-Virus, Dreierkombination, Desinfektion, Drogen & Sex, Geschlechtskrankheiten,Helferzellen, Beschneidung, Blutübertragungen, Bareback, Coitus interruptus, Haarleukoplaktie, HIV-Test, Kaposi-Sarkom, Lymphknoten, negativ (HIV), positiv (HIV),Poppers, Kondome, Hiv-Risikogruppen, Safer-Sex, Sterbehospiz, Tuberkulose u. a.
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