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Kein Mann fürs Leben SONGTEXT ® Arne Pahlke, Juli 2011
Komm und sag mir doch die Wahrheit. Komm und sag: „Es ist vorbei!“ Du, ich hab‘ da kein Problem mit. Ich bin schon seit Tagen high. Komm und sag mir doch die Wahrheit. Komm und sag: „Es ist zu spät!“ Ich bin doch nur ein Eremit, der am besten alleine lebt.
Du, es soll da Männer geben, die nicht für die Zweisamkeit gemacht. Sie taugen nicht fürs traute Leben. Sie taugen nur für die trunkene Nacht.
Komm und lass dich nochmal atmen, deinen berauschenden Odem. Und dann will ich tapfer warten, bis die Qualen mir verwehen. Komm und lass mich nochmal streicheln, diese Haut wie ein Poem. Ja, dann werd‘ ich von dir weichen; und zurück in mein Dunkel gehen.
Hey komm, bitte jetzt nicht weinen! Was du tust, ist doch korrekt. Was willst du denn schon mit so einem, einem Mister Imperfekt?
Ich sitze hier in meiner Zelle; an dieser Zelle halt ich fest. Sie trägt mich auf alle Fälle; selbst wenn mich alles fallen lässt. Ich taumle hier – bin sturzbetrunken. Meine Sehnsucht würgt mich aus. Ich sitze hier, werd‘ nie gefunden, denn dafür bin ich viel zu kraus.
Hey komm‘, bitte jetzt kein Mitleid; das hätt’ mir gerade noch gefehlt! In mir eingebrannt dies Meineid: Die Einsamkeit hat mich für sich auserwählt. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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