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Kießling-Affäre Im Jahre 1983 wird der Bundeswehr-General Kießling verdächtigt, homosexuell zu sein. Deswegen wird er von Verteidigungsminister M. Wörner als „Sicherheitsrisiko“ eingestuft. Der General Kießling muss noch im selben Jahr seinen Hut nehmen, obgleich er bis zum Schluss alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe heftig dementierte.
Erst nachdem Kießling die gegen ihm erhobenen Vorwürfe vollständig entkräften konnte, musste er wieder in den Dienst genommen werden, aus dem er dann später ehrenhaft entlassen wurde.
siehe auch unter: Outing am Arbeitsplatz, Homosexuelle bei der Bundeswehr, Gleichberechtigung (schwule Soldaten), Ueble Nachrede, Beschimpfungen & Beleidigungen (antischwule),Gefaengnis (Homosexuelle im Strafvollzug), Homophobie, Kirche (katholische), Schule und Homosexualität |
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