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Körpersprache Wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht, zu wissen, was der Gesprächspartner in einem ganz bestimmten Moment denkt? Dabei muss man lediglich aufmerksam auf die Körpersprache seines Gegenübers achten, denn die menschlichen Gebärden verraten oftmals weitaus mehr als Worte. Ein paar Beispiele: Wer seine Hände während eines Gespräches in die Taschen vergräbt, will womöglich vor seinem Gegenüber etwas verbergen. Übereinandergeschlagene Knie können Zeichen von Ablehnung oder aber innerer Unsicherheit sein. Wer ständig irgendetwas in seinen Händen hält und es betastet, verrät dadurch eine Verdrängung, eine innere Unruhe oder ganz einfach Desinteresse. Auch das Reiben der Handflächen weist auf eine innere Unruhe hin.
Wer mit seinem Zeigefinger die Nasenspitze kurz berührt, der sucht vielleicht nach einer Entscheidungshilfe oder einem Ratschlag. Und wenn du jemandem gegenübersitzt, der ständig an seiner Krawatte oder den Manschettenknöpfen hantiert, kannst du davon ausgehen, es mit einen Menschen zu tun zu haben, der stetiger Selbstbestätigung bedarf. Wer seine Nase hochzieht, hat einen Entschluss gefasst. Verzweiflung und Müdigkeit lassen den Kopf tatsächlich hängen. Ein schwacher Händedruck gibt Auskunft über leichte Beeinflussbarkeit. Ein starker, nicht übertriebener Händedruck deutet auf Sicherheit und Aufrichtigkeit. Doch wer die Hand seines Gegenübers übertrieben hart oder sogar schmerzvoll umfasst, ist angeberisch und rücksichtslos. Wer seine Kiefernmuskelatur anspannt oder pfeift, will womöglich etwas verbergen. Ein Mensch ist auf der Flucht vor dem Leben, wenn er seine Arme hinter den Rücken verschränkt. Wer Fragen nicht beantworten möchte, fährt sich z .B. mit der Hand über den Mund.
siehe auch unter: Allueren (schwules Gehabe), Augen, Augenbrauen, Mund, Haende, Tanz & tanzen, Striptease |
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