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Konsumverhalten Homosexueller Das durchschnittliche Kaufverhalten eines Homosexuellen unterscheidet sich messbar von dem eines heterosexuellen Mannes. Während heterosexuelle Männer das meiste Geld für die Familie, Auto, Technik Kredite (z.B. wegen Hausbau) ausgeben, geben schwule Männer ihr Geld eher für Wohnung, luxuriöses Ambiente, Kunst & Kultur, Mode, Urlaub, Körperpflege und Freizeit aus. Generell gelten Homosexuelle als konsumfreudige Käufer. Und laut einer großangelegten Umfrage aus dem Jahre 1998, verdienten die Hälfte aller Schwulen nach eigenen Angaben circa 5.000 D-Mark monatlich. Weiterhin gaben 42% der Befragten an, dass sie sehr gerne Shoppen gehen. Eine Leidenschaft, die sie wohl mit den wenigsten heterosexuellen Männern teilen?
Homosexuelle haben sich mittlerweile als eine ernstgenommene, weil zahlungskräftige Käuferschicht (Gay Community) etabliert. Man schätzt ihr verfügbares jährliches Konsum-Shopping-Volumen auf circa 25 Milliarden Euro. Und da Homosexuelle Trends kreieren, markentreu sind und den Luxus lieben, erlebnis- und lustorientiert und bei alledem schneller für neue Dinge zu begeistern sind, stellen sie eben dadurch eine perfekte Konsumentenschar dar.
siehe auch unter: Werbung & Werbebotschaften, Lifestyle-Markenklamotten-Huschen, Gay-Community, Konsumverhalten Homosexueller, Szene (schwule), Zukunftsaussichten & Zukunftsaengste, Village People, Versandhandel (Erotikartikel), Schwuler Film, Dolce & Gabanna, Calvin Klein & Konsorten |
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