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Lied für die Frau in Loge 9 Arne Pahlke, Januar 2008
Die Nacht, die zerfiel als dein Atem gefror. Die Zeit schien fragil, als ich dich verlor.
In deinen Augen lag ein scheidender Glanz. Was hilft einem der Glauben gegen des Todes Dominanz?
Ich hielt deine Hand; hielt dein Leben mir fest. Der Tod ist ein Ignorant; er verschanzt sich in einem Räubernest
Du sagst leis‘ leb wohl. Deine Hand fällt aufs Bett. Ich fühl mich so hohl, denn du warst mein Korsett.
Leb wohl, mein Schatz. Ich verliere dich nicht! Vom Logenplatz, spendest du mir nun Licht.
Und bist du auch fort, so bleibst du doch hier. Ich geb’ dir mein Wort Ich bleibe bei dir. |
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® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
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