![]() |
|||||||||||||
|
Meine Königin Arne Pahlke, April 2004
Du bist meine Königin, meine eigene Königin, eine Königin für mich ganz allein! Ich habe dich für uns beide in den Herrscherstand erhoben. Und nun lass mich deine Anmut loben.
Oh, meine Königin, ich habe dich gekrönt, noch ehe ich je dein Antlitz sah. Ich habe einer Verehrung gefrönt, nachdem ich dich in einem feuchtwarmen Traume sah.
Du bist so gut zu mir, wenn du mich stets aufs Neue für dich leiden lässt. Halt mich fest! Ich liege dir gekrönt zu Füßen, bin der Wunderstaub vor deinem Podest.
Mich dürstet es nach deinem Odem. Ich trag die Zeichen deiner Würde. Dir zu dienen, ist eine Bürde, die mich mit tiefem Glück erfüllt. Ich liege dir zu Füßen – restlos enthüllt
Denn Du bist meine Königin, meine eigene Königin, eine Königin für mich ganz allein!
|
|||||||||||||
![]() |
|||||||||||||
|
leider noch kein Kommentar vorhanden. Sei der Erste, der einen Kommentar schreibt! |
|||||||||||||
![]() |
|||||||||||||
|
® sämtliche Textrechte liegen bei Arne Pahlke/Wortmutation |
|||||||||||||